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Dienstjubiläum

25 Jahre im öffentlichen Dienst

Kanzler Henning Rudewig mit Prof. Markus Rager bei seinem Dienstjubiläum
Kanzler Henning Rudewig überreichte Prof. Dr. Markus Rager am 30. März die Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum.
Bildquelle:
RWU, Christoph Oldenkotte

Dieses Jahr feiert Professor Dr. Markus Rager sein 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. Zu diesem Anlass überreichte ihm Kanzler Henning Rudewig am Montag, den 30. März, die Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg.

Markus Rager ist seit 2013 Professor an der Hochschule Ravensburg-Weingarten im Fachbereich Digital Business. Er hält unter anderem die Vorlesungen Einführung in die Wirtschaftswissenschaften, ERP-Systeme und Supply Chain Management & Advanced Planning. Außerdem betreut er seit fünf Jahren als Leiter des Praxisamts Studierende in ihrem praktischen Studiensemester.

Nach der Ausbildung und dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg studierte er Betriebswirtschaftslehre in Augsburg und promovierte zum Thema Energieorientierte Produktionsplanung. „Die einzige Schulform, die ich nicht besucht habe, ist das Gymnasium“, lacht er und fügt hinzu, dass diese ungewöhnliche Bildungslaufbahn auch gut zu einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften passe.

„Es ist für mich immer noch eine große Auszeichnung, Professor sein zu dürfen“

Nach der Gründung und Arbeit in einer eigenen Unternehmensberatung kehrte Rager schließlich als Akademischer Rat an die Universität Augsburg zurück. Einige Jahre später wurde er an die RWU berufen. 

Aktuell forscht er zum Thema Geschäftsprozessautomatisierung, wozu es in Zukunft auch eine neue Lehrveranstaltung geben wird.

In den letzten Jahren hat er viele Veränderungen an der Hochschule miterlebt und empfindet die Entwicklung als durchweg positiv. Eingefahrene Strukturen hätten sich mit der Zeit aufgelöst. 

Er investiere die meiste Zeit in seine Lehre und in die Begleitung der Studierenden, so Markus Rager. „Es ist für mich immer noch eine große Auszeichnung, Professor sein zu dürfen“.

Text:
Caroline Kolb