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Finanzierung

Bei der Finanzierung des Studiums aus dem Ausland gibt es folgende Aspekte, die Sie unbedingt beachten müssen.

Finanzierungsnachweis

Falls Sie für die Einreise nach Deutschland ein Visum benötigen oder sich bereits mit einem Aufenthaltstitel in der Bundesrepublik aufhalten, brauchen Sie einen Finanzierungsnachweis. Dieser muss auch jedes Jahr für den sich daran anschließenden Aufenthaltstitel vorgelegt werden.

Der Finanzierungsnachweis dient dazu um darzulegen, dass jeder internationale Studierende für seine Lebenshaltungskosten aufkommen kann. Daher müssen für jeden Monat 836 Euro und für ein ganzes Jahr 10.032 Euro nachgewiesen werden. Dieses Geld muss Ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen und in der Regel auf einem deutschen Bankkonto gesperrt werden.

Erkundigen Sie sich bitte bei der deutschen Auslandsvertretung in Ihrem Heimatland, welche Unterlagen genau Sie für die Beantragung Ihres Visums benötigen. Sollten Sie sich bereits in Deutschland aufhalten, brauchen Sie für Ihr Studium in Weingarten in jedem Fall ein Sperrkonto. Weitere Infos zu Sperrkonten erhalten Sie vom International Office.

 

Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer

Alle Studierenden, die nicht aus der EU kommen, zahlen für jedes Semester Studiengebühren in Höhe von 1.500 Euro. Dieser ist nicht in den 10.032 Euro enthalten. Weitere Infos finden Sie auf der Website der RWU unter Studium > Studienorganisation > Finanzen.

 

Semesterbeitrag

Zusätzlich muss von allen Studierenden egal welcher Nationalität jedes Semester eine Verwaltungsgebühr bezahlt werden.  Diese beträgt im ersten Semester 165,50 Euro und ab dem zweiten Semester 157,50 Euro.

 

Stipendien

Die RWU vergibt keine direkten Stipendien, allerdings gibt es viele unterschiedliche Anbieter für Stipendien.

Allgemein können Sie in der Stipendiendatenbank des DAAD schauen unter https://www.daad.de/deutschland/stipendium/de/ oder auf www.stipendienlotse.de.

 

Arbeiten während des Studiums

Studierende aus EU-Staaten dürfen uneingeschränkt nebenher arbeiten, Studierende aus Nicht-EU-Ländern maximal 120 ganze oder 240 halbe Tage pro Kalenderjahr mit Ausnahme von Hiwi-Jobs, des Praxissemesters und der Abschlussarbeit in einer Firma.