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Code für Demokratie

Schüler blicken kritisch auf KI

Zwei Schüler sitzen vor einem Computer mit dem Ask Alma Chatbot geöffnet.
Bildquelle: Victoria Dimeo, RWU

Im Rahmen des Aktionstag „Code für Demokratie 2.0“ am 05.11. lud die RWU rund 90 Schülerinnen und Schüler dazu ein, einen eigenen KI-Assistenten für demokratiebezogene Fragestellungen zu entwickeln. Professor Dr. Marius Hofmeister eröffnete die  Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zu KI und Demokratie. In kleinen Gruppen haben sich die Schülerinnen und Schüler danach eigenständig mit Themen auseinandergesetzt, die in ihrem Schulalltag Relevanz haben. Es wurden Chatbots entwickelt, die sich mit Fragen im Bereich Desinformation, Mitbestimmung und soziale Teilhabe beschäftigt haben. 

Eine Schülerin ist begeistert:  „Es fühlt sich an, wie ein gutes Spiel. Man kann entwickeln und bekommt die Chance, daraus zu lernen.“ Eine weitere Schülerin erzählt, dass sie beim kritischen Hinterfragen der Antworten der generativen KI „viel gelacht“ haben.

Das MakerMobil des Kreismedienzentrums war ebenfalls vor Ort, um aus den erarbeiteten Inhalten selbst gestaltete Kartenspiele für die Schülerinnen und Schüler zu erstellen. Dadurch trafen bei der Veranstaltung technische Kreativität mit Demokratiebildung und der Frage, wie KI verantwortungsvoll eingesetzt werden kann zusammen.

Der Aktionstag war Bestandteil der Code Week Baden-Württemberg und wurde von Veronika Weber-Schopp, Projektleiterin von MINT Discovery und Ansprechpartnerin des Code Week BW Regiohubs Südwürttemberg, gemeinsam mit Marius Hofmeister organisiert.

Text:
Victoria Dimeo