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Master Vollzeit / Deutsch
Fakultät Maschinenbau

Umwelt- und Verfahrenstechnik

Studentinnen im NZ-Labor.
Auf einen Blick

Auf einen Blick

Regelstudienzeit
3 Semester
Abschluss
Master of Engineering (M.Eng.)
Studienplätze
Winter:
5
Bewerbung bis zum 15.07.
Sommer:
5
Bewerbung bis zum 15.01.
Voraussetzungen
Studium der Fachrichtungen Umwelt- und Verfahrenstechnik, Physikalische Technik, Bioverfahrenstechnik, Chemie oder einer verwandten Fachrichtung mit einer Abschlussnote von mindestens 2,9.
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Student im NZ-Labor.

Besonderheit

Der Studiengang wird in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) Konstanz angeboten und ermöglicht ein breit angelegtes Studium auf hohem Niveau. Die Studierenden profitieren von der differenzierten Ausrichtung der beiden beteiligten Hochschulen. Während die Schwerpunkte der Hochschule Ravensburg-Weingarten eher auf den Gebieten Energietechnik, Umweltanalytik, Radioökologie liegen, ist die HTWG Konstanz auf die Bereiche Apparate, Anlagen, mechanische und thermische Verfahrenstechnik spezialisiert.
Besonderer Wert wird auf die Anpassung des Lehrangebots an die Bedürfnisse der Praxis gelegt. Die Studierenden können ihr erlerntes Wissen in Laborpraktika, in der Projektarbeit und während der Masterarbeit anwenden und konsolidieren.
Vom Profil her ist der Studiengang stark anwendungsorientiert ausgerichtet und stößt bei der Industrie mit seiner breiten Ausrichtung (Verfahrenstechnik, Apparate- und Anlagenbau, Analytik, Energiesystemtechnik) auf großes Interesse. 
 

Student im NZ-Labor.

Studium & Studieninhalte

Das Curriculum des 3-semestrigen Masterstudiums ist modular gestaltet. In den ersten beiden Semestern sind 9 Pflichtmodule zu absolvieren, zuzüglich zwei von vier Wahlpflichtmodulen. Im 3. Semester wird die schriftliche Masterarbeit angefertigt, für die 30 ECTS- Punkte vergeben werden.
In nahezu allen Modulen erwerben die Studierenden Fachkompetenz und vertiefen somit ihre umwelt- und verfahrenstechnischen Kenntnisse.
In Verbindung mit der breit angelegten fachlichen Ausbildung erwerben die Studierenden speziell in den praktischen Studienphasen (Praktika, Projektarbeit, Masterthesis) wichtige Methoden- und Schlüsselkompetenzen für das spätere Berufsleben.

Student im NZ-Labor.

Beruf & Perspektiven

Nach übereinstimmender Prognose der großen Verbände VDI/GVC, DECHEMA und VDMA wird der Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren auf dem Gebiet der Umwelt- und Verfahrenstechnik steigen. Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Umwelt- und Verfahrenstechnik steht der gesamte Industriebereich der Chemischen Industrie, der Pharmazie, der Nahrungsmittelindustrie, des Anlagen- und Gerätebaus bis hin zur Energietechnik, zur Biotechnologie und zur Medizintechnik offen. Arbeitsplätze bieten außerdem öffentliche und private Umwelt- und Analytiklaboratorien, sowie der öffentliche Dienst und Ingenieurbüros.

Studieninhalte

Studienplan Vorschau

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Bewerbungsinfos

Bewerbung zum Sommer- und Wintersemester

Der Masterstudeingang Umwelt- und Verfahrenstechnik wird in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz (HTWG) angeboten und bietet

  • 5 Studienplätze in Weingarten und 5 Studienplätze in Konstanz im Wintersemester
  • 5 Studienplätze in Weingarten und 5 Studienplätze in Konstanz im Sommersemester
  • 15. Juli: Bewerbungschluss für das Wintersemester 
  • 15. Januar: Bewerbungschluss für das Sommersemester

Die Termine sind Ausschlussfristen, das bedeutet, dass Ihre Bewerbungsunterlagen bis zu diesem Tag eingetroffen sein müssen, um bei der Studienplatzvergabe berücksichtigt zu werden.

Vorlesungsbeginn 

  • Anfang Oktober für das Wintersemester
  • Mitte März für das Sommersemester

den genauen Termin finden Sie im Menüpunkt Termine

 

zur Online Bewerbung

 

Wer erhält einen Studienplatz?

Voraussetzung für die Zulassung sind ein Bachelor-Abschluss oder ein anderer, mindestens gleichwertiger Hochschulabschluss technischer oder naturwissenschaftlicher Fachrichtungen mit einer Gesamtnote von mindestens 2,9.

Verbesserungen der Gesamtnote

Die Gesamtnote kann sich um jeweils bis zu 0,3, insgesamt jedoch höchstens um 0,6, verbessern durch:

  • Forschungsarbeit auf dem Fachgebiet der Umwelt- und Verfahrenstechnik
  • berufliche Erfahrungen auf dem Fachgebiet, Umwelt- und Verfahrenstechnik
  • Auslandserfahrungen

Nachrückverfahren

Oft bewerben sich Studieninteressierte an mehreren Hochschulen und Studiengängen. Dadurch kommt es regelmäßig dazu, dass Studienplätze wieder frei werden, weil sich eine Bewerberin oder ein Bewerber für einen anderen Studienplatz entscheidet. Diese wieder frei gewordenen Plätze werden im Nachrückverfahren an die vergeben, die zuerst nicht zum Zuge gekommen sind. Dabei wird wieder nach der Rangliste vergeben, also zu erst an die mit der besten Gesamtnote.

Bachelorabschluss mit 180ECTS

Der Mastergrad kann nur verliehen werden, wenn einschließlich des vorangegangenen Studiums 300 ECTS-Punkte erreicht worden sind. Für Studienbewerberinnen und -bwerber mit einem Bachelorabschluss mit 180ECTS kann der Studiengangsleiter in Absprache mit der Studienbewerberin bzw. dem Studienbewerber ein entsprechendes Vorsemester definieren.

Weitere Infos zur Bewerbung und zur Studienplatzvergabe finden Sie im Zulassungsamt.

    Labore

    News

    Katrin Merk und Professor Dr. Wolfgang Speckle

    Reduktion von Nachernteverlusten in Ostafrika

    Lebens(mittel)retter im Labor

    Die Hochschule ist Teil einer internationalen Kooperation, die sich mit der Optimierung der Ernteerträge in Ostafrika befasst. Katrin Merk hat im Rahmen ihrer Masterarbeit die Trocknung von Mandeln und Haselnüssen untersucht und wird ihre Ergebnisse nun auf einer Tagung in Petersburg vorstellen.

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    Kontakt & Personen

    Studiendekan & Studienberatung

    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Speckle

    Studiendekan Umwelt- und Verfahrenstechnik (M.Sc.)
    Schwerpunkte:
    Laborleiter Chemie, Physikalische Chemie & Umweltanalytische Verfahren (Bachelor/ Master)
    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Speckle

    Sekretariat

    Sabine Fleischer

    Sekretärin in der Fakultät Maschinenbau

    Brigitte Fischinger

    Sekretärin in der Fakultät Maschinenbau

    Professorinnen & Professoren

    Prof. Dr. Maike Sippel

    Professorin Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Prof. Dr.-Ing. Arno Detter

    Professor Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Prof. Dr.-Ing. Werner Hofacker

    Professor Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Prof. Dr. rer. nat. Eckehard Klemt

    Schwerpunkte:
    Physik, Physikalische Messtechnik, Strahlungsmesstechnik, Radioökologie

    Prof. Dr.-Ing. Dieter Schwechten

    Professor Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik

    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Speckle

    Studiendekan Umwelt- und Verfahrenstechnik (M.Sc.)
    Schwerpunkte:
    Laborleiter Chemie, Physikalische Chemie & Umweltanalytische Verfahren (Bachelor/ Master)
    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Speckle

    Prof. Dr.-Ing. Gerd Thieleke

    Schwerpunkte:
    Strömungsmaschinen, Strömungslehre, Strömungsmesstechnik, Energie- und Energiesystemtechnik, Thermodynamik
    Gerd Thieleke

    Prof. Dr. Christoph Ziegler

    Studiendekan Energie- und Umwelttechnik (Bachelor)
    Schwerpunkte:
    Regenerative Energiesysteme und Umwelttechnik
    Christoph Ziegler

    Akademische Mitarbeiterinnen

    Katrin Merk M.Eng.

    Akademische Mitarbeiterin Fakultät Maschinenbau
    Schwerpunkte:
    Energie und Umwelttechnik