Direkt zum Inhalt

Pressemitteilung

„So viel Schaffenskraft hat die RWU selten gesehen"

Professor Dr. Michael Pfeffer überreicht Subayogesh Vivekanandan die Urkunde für den DAAD-Preis 2021 für internationale Studierende an der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

Professor Dr. Michael Pfeffer überreicht Subayogesh Vivekanandan die Urkunde für den DAAD-Preis 2021.
Quelle:
Vivian Missel

Für sein außergewöhnliches Engagement und hervorragende studentische Leistungen erhielt Subayogesh Vivekanandan den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD). Verliehen wurde die Auszeichnung durch Professor Dr. Michael Pfeffer, Prorektor für Forschung, Internationales und Transfer an der RWU am 21. Dezember 2021.

Subayogesh Vivekanandan kommt ursprünglich aus Indien und studiert Electrical Engineering and Information Technology im sechsten Semester an der RWU. Darüber hinaus ist er Vizepräsident des Council of Indian Students (CIS) und engagiert sich vielfältig an der Hochschule: unter anderem als „Buddy“ für internationale Studierende sowie in der Adaption eines „Studienstart“-Projekts auf die internationalen Studiengänge.

Proaktiv und voller Ideen

„Bereits von Beginn an fiel Subayogesh Vivekanandan durch seine ungewöhnlich hohe Proaktivität auf. Die pandemischen Einschränkungen konnten seinen enormen Tatendrang nicht bremsen“, so Michael Pfeffer. Besonders betonte er sein Engagement bei der Organisation des Lichterfests „Diwali“. Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen gelang es dem Studenten, das Lichterfest unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen durchzuführen. „Selten hat unsere Hochschule so viel studentische Schaffenskraft gesehen“, bemerkte der Prorektor.

„Subayogesh Vivekanandan steckt voller kreativer Ideen, die immer realistisch und durchdacht sind“, sagte Ramona Hermann, Koordinatorin für internationale Vollzeitstudierende an der RWU. Mit Bedacht organisiere er kleine, niederschwellige Angebote. Dabei sei es ihm wichtig, Studierende aller Nationalitäten miteinzubeziehen. Auch als Vorstand im CIS fördert der Student den kulturellen Austausch. Gewöhnlich werden diese Ämter von erfahrenen Masterstudentinnen und -studenten belegt, momentan bestehe der gesamte Vorstand sowie das Helferteam jedoch aus Bachelorstudierenden. „Eine beachtliche Leistung und eine sinnvolle, denn Bachelorstudierende sind lange vor Ort und können dieser Studienvereinigung somit Stabilität und Kontinuität verleihen“, sagt Ramona Hermann.

Der DAAD-Preis ist eine Auszeichnung für ausländische Studierende, die sich sowohl durch besondere akademische Leistungen als auch bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement auszeichnen. Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro.

 

Text: Vivian Missel