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Andere Länder – andere Sitten?

Seminar für interkulturelle Sensibilisierung geht in die zweite Runde

Interkulturelle Sensibilisierung
Leiterin des Center for Languages and Intercultural Communication Fabienne Ronssin mit den interdisziplinären Seminaranleitenden (von links nach rechts) Lena Welkenbach, Tapan Hegde, Priyesh Rajakumar, Mahmoud Elmoghazy und Prerana Pradeep.
Quelle:
RWU

Im Umgang mit Menschen anderer Kulturen gibt es oft einige Stolpersteine und Vorurteile. Das Seminar für interkulturelle Sensibilisierung des CLIC Sprachenzentrums hilft Studierenden diese aus dem Weg zu schaffen.

Die Konzeption und Umsetzung des Seminars gehen davon aus, dass interkulturelle Sensitivität und Kompetenz eine Schlüsselkompetenz in unserer globalen Gesellschaft sind. Viele Studierende der RWU werden nach ihrem Abschluss in multikulturellen Kontexten und Teams arbeiten: Deshalb sehen es die Seminarleitenden als Aufgabe der RWU, diese Sensitivität zu stärken, um interpersonelle und -kulturelle Unterschiede zu bemerken und gegebenenfalls das eigene Verhalten anpassen zu können.

Durch den Peer-Unterricht entsteht eine lockere, diskussionsfreudige Atmosphäre. Die Idee des Seminars ist es, mit erlebnis- und erfahrungsorientierten Methoden interkulturelle Thematiken zu vermitteln. Das Seminar richtet sich sowohl an alle internationalen Studierenden, die ihr Wirken und Leben im deutschen Kontext reflektieren wollen, als auch an deutsche Studierende, die sich für andere Kulturen interessieren. Die bisherigen Seminare haben gezeigt: Je unterschiedlicher die Nationalitäten und Persönlichkeiten der Teilnehmenden sind, desto interessanter sind die Diskussionen.

Das Seminar wird in Englisch und in Präsenz abgehalten.

Interessierte Studierende können sich über die LSF-Veranstaltung „Intercultural Sensitization“ anmelden. Für die Teilnahme am 03. und 04. Dezember gibt es 1 Credit.

Bei Fragen können Sie sich an lena.welkenbach@rwu.de wenden.