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FAQ Corona

Stand 10. Mai 2022

Studium

Ab Montag, 9. Mai 2022 entfällt an der RWU die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske. 

Angesichts des nach wie vor bestehenden Infektionsgeschehens wird jedoch das Tragen einer FFP2-Maske weiterhin als sinnvoll und vernünftig erachtet, insbesondere in Vorlesungsräumen mit vielen Teilnehmenden, geringen Abständen bzw. eingeschränkten Belüftungsmöglichkeiten. Aufgrund dessen wird Lehrenden im Rahmen des Hausrechts die Möglichkeit gegeben, unter Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen in Hörsälen und Laboren, eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske einzufordern. Allgemeine Hygieneregeln, wie beispielsweise das regelmäßige Lüften, werden weiterhin empfohlen. Diese Regelung ist befristet bis zum Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester 2022. Regelungen für den Prüfungszeitraum werden in der Sitzung des Senats am 23. Juni 2022 erneut abgestimmt.  

 Für ein gutes Miteinander bitten wir Sie zum Schutz aller einer angeordneten FFP2-Maskenpflicht durch Lehrende, in Hörsälen und Laboren Folge zu leisten und durch ihr umsichtiges und verantwortliches Handeln, zu einem erfolgreichen Präsenzsemester an unserer Hochschule beizutragen. Zum eigenen Schutz und zum Schutz aller begrüßen wir es, wenn Sie auch weiterhin freiwillig in Innenräumen eine FFP2-Make tragen.

Im Gebäude NZ gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske bis zum 22. Mai 2022. Dies gilt auch für die im NZ eingerichteten studentischen Arbeitsplätze.

Personen mit typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus, wie Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, ist die Teilnahme am Präsenzstudienbetrieb nicht gestattet.

Durch eine erneute RegelstudienzeitverlängerungsVO wurde die Verlängerung der Regelstudienzeit gemäß § 29 LHG wiederum ausgedehnt. Für Studierende, die im SoSe 2020, im WiSe 2020/21, im SoSe 2021 oder im WiSe 2021/22 eingeschrieben waren, gilt nun eine für jedes dieser Semester um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit.

Für detailliertere Informationen, siehe auch Rektoratsinformation an Studierende und Lehrende vom 22.04.2022.

Studierende mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen und schwangere Studierende haben, trotz der bestehenden Impfmöglichkeiten und Hygienemaßnahmen, teilweise ein deutlich erhöhtes Gefährdungsrisiko bei der Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen. Um diesen Studierenden dennoch ein sicheres Studieren zu ermöglichen, müssen gemeinsam individuelle Lösungen gefunden werden, beispielsweise durch eine bestimmte Platzwahl in Hörsälen, häufigeres Lüften der Räume, Streaming oder Aufzeichnung der Präsenzvorlesung etc. Betroffene Studierende werden gebeten, direkt das Gespräch mit ihren Lehrenden zu suchen. Darüber hinaus steht die Studienberaterin Frau Heigle für Beratung, Unterstützung und Lösungsfindung bei diesem Thema für Studierende und Lehrende zur Verfügung. Bei Beratungsbedarf und Anfragen können unter studienberatung@rwu.de Termine mit Frau Heigle vereinbart werden.

Hinweise für studierende Eltern finden Sie auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule.

Für Studierende, die ein Kind bis zum vollendeten neunten Lebensjahr betreuen oder andere familiäre Betreuungspflichten haben, gelten - unabhängig von Corona -  SPO-Sonderregelungen, die eine zeitliche Streckung des Studiums ermöglichen.

Studentische Lernplätze im H-Gebäude sind  mit Vorreservierung unter der Mail lernplaetze@rwu.de oder ohne Vorreservierung vor Ort buchbar. 

Es können Lernplätze, Computerarbeitsplätze und Räume für Projektgruppen genutzt werden.

Studentische Lernplätze in der Hochschulbibliothek Weingarten sind ebenfalls buchbar.

Aktuelle Informationen, beispielsweise zu den Öffnungszeiten finden Sie unter 

http://bibliothek.ph-weingarten.de/subsites/aktuelles-neu.html     
 

Die Hochschulbibliothek Weingarten hat wieder geöffnet. Informationen zu den Öffnungszeiten und den Corona-bedingten Regelungen finden Sie auf der Homepage der PH

Ab sofort ist der Besuch wieder uneingeschränkt möglich.

Mensa: Mo – Fr    9.00 – 15.00 Uhr

Kaffeebar im Hauptgebäude: 8 bis 13.30 Uhr 

 

Bitte beachten Sie, dass im Gebäude NZ die Maskenpflicht noch bis 22. Mai gilt !

Cafeteria im Gebäude NZ:

Mo – Fr   8.00 – 15.00 Uhr

Mittagstisch
Mo – Fr    11.30 – 13.30 Uhr

Die aktuellen Einreisebestimmungen nach Deutschland sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/en/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronavirus-einreiseverordnung.html

Zu Finanzierungsmöglichkeiten außerhalb des BAföG berät die Sozialberatung von Seezeit. Die Seezeit-Nothilfe unterstützt Studierende in einer akuten wirtschaftlichen Notsituation, die nicht durch andere Sozialleistungen oder andere Fördermöglichkeiten abgedeckt werden kann.. Der Höchstbetrag beträgt bis zu 300 Euro, maximal an drei Folgemonaten. Den Antrag und die Richtlinien finden Sie unter: seezeit.com/geld/finanzierungshilfen

Für Beratung und Antragsannahme in Weingarten kann ein Termin mit dem Servicecenter des Studierendenwerks Seezeit vereinbart werden unter: servicecenter-wgt@seezeit.com

Von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können Studierende ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro im Monat erhalten. Dieses wird für das komplette Jahr 2021 gewährt. Das Darlehen kann unbürokratisch online bei der KfW beantragt werden. Auch ausländische Studierende mit Wohnsitz in Deutschland  können den Kredit bis März 2021 beantragen. Nähere Informationen: kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

 

 

Der Studierenden-Service hat wieder ganz normal geöffnet.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0751 501-9344 oder persönlich im Hauptgebäude H:

Montag - Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr, sowie 13:00 - 14:15 Uhr; Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr

Fragen im Zusammenhang mit Corona richten Sie bitte an info_corona@rwu.de

 

Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

Ab Montag, 9. Mai 2022 entfällt an der RWU die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske. 

Angesichts des nach wie vor bestehenden Infektionsgeschehens wird jedoch das Tragen einer FFP2-Maske weiterhin als sinnvoll und vernünftig erachtet, insbesondere in Vorlesungsräumen mit vielen Teilnehmenden, geringen Abständen bzw. eingeschränkten Belüftungsmöglichkeiten. Aufgrund dessen wird Lehrenden im Rahmen des Hausrechts die Möglichkeit gegeben, unter Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen in Hörsälen und Laboren, eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske einzufordern. Allgemeine Hygieneregeln, wie beispielsweise das regelmäßige Lüften, werden weiterhin empfohlen. Diese Regelung ist befristet bis zum Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester 2022. Regelungen für den Prüfungszeitraum werden in der Sitzung des Senats am 23. Juni 2022 erneut abgestimmt.  

 Für ein gutes Miteinander bitten wir Sie zum Schutz aller einer angeordneten FFP2-Maskenpflicht durch Lehrende, in Hörsälen und Laboren Folge zu leisten und durch ihr umsichtiges und verantwortliches Handeln, zu einem erfolgreichen Präsenzsemester an unserer Hochschule beizutragen. Zum eigenen Schutz und zum Schutz aller begrüßen wir es, wenn Sie auch weiterhin freiwillig in Innenräumen eine FFP2-Make tragen.

Im Gebäude NZ gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske bis zum 22. Mai 2022. Dies gilt auch für die im NZ eingerichteten studentischen Arbeitsplätze.

Personen mit typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus, wie Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, ist die Teilnahme am Präsenzstudienbetrieb nicht gestattet.

Ab sofort ist der Besuch wieder uneingeschränkt möglich.

Mensa: Mo – Fr    9.00 – 15.00 Uhr

Kaffeebar im Hauptgebäude: 8 bis 13.30 Uhr 

 

Bitte beachten Sie, dass im Gebäude NZ die Maskenpflicht noch bis 22. Mai gilt !

Cafeteria im Gebäude NZ:

Mo – Fr   8.00 – 15.00 Uhr

Mittagstisch
Mo – Fr    11.30 – 13.30 Uhr

 

Die Erweiterung der Rahmenarbeitszeit auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr bleibt ebenfalls bestehen.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

 

 

 

Dienstreisen oder Exkursionen sind nur insoweit zu genehmigen, als dass sie unabdingbar notwendig sind.

Dienstreisen oder Exkursionen in Risikogebiete oder ein besonders betroffenes Gebiet sind untersagt. Soweit diese bereits genehmigt wurden, sind die Dienstreisegenehmigungen zu widerrufen.

Bitte beachten Sie für Ihre Urlaubsplanung unter anderem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung". Diese enthält Vorgaben für die Rückkehr aus einem Risikogebiet (Häusliche Quarantäne; Beobachtung).

Eine immer aktuelle Liste der als Risikogebiet eingestuften Länder finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.
 

Bitte reisen Sie nicht wissentlich in ein Risikogebiet und prüfen Sie die Regelungen sowie die Liste ggfs. am Tag Ihrer Abreise erneut. Ist eine Quarantänepflicht vor Reiseantritt absehbar und soll eine Reise dennoch angetreten werden, klären Sie die Folgen für die Zeit der Quarantäne unbedingt vorab mit der Personalabteilung.

 

Wird Ihr Reiseziel während Ihres Aufenthalts bzw. anschließend zum Risikogebiet erklärt, setzen Sie sich bitte ebenfalls unverzüglich mit der Personalabteilung in Verbindung.

Das Ergebnis eines Coronaverdachtstests ist der Dienststelle unverzüglich mitzuteilen.

Beschäftigte, die aufgrund chronischer Erkrankung oder anderer Ursachen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, sind aufgefordert, das Gespräch mit ihren Vorgesetzten zu suchen. Ziel muss es in solchen Fällen sein, den Betroffenen vorübergehend die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice einzuräumen. Soweit Homeoffice nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein sollte, ist auch die Möglichkeit der Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge zu prüfen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Auch im Jahr 2022 beträgt die Zahl der Kinderkrankentage für einen Elternteil 30 Tage pro Kind und für Alleinerziehende 60 Tage pro Kind. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 65 und Alleinerziehende auf maximal 130 Arbeitstage. Der Anspruch besteht bis 23.09.2022 auch, wenn das Kind nicht krank ist, sondern pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss. Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten, sind anspruchsberechtigt. Voraussetzungen: Das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen, Eltern und Kind sind gesetzlich krankenversichert und keine andere im Haushalt lebende Person kann das Kind beaufsichtigen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Die Akuthilfen für pflegende Angehörige in der Corona-Krise wurden bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Dies bedeutet insbesondere: Wer coronabedingt Angehörige pflegt und erwerbstägig ist, hat bis zu diesem Zeitpunkt das Recht, pro Akutfall bis zu 20 Arbeitstage der Arbeit fernzubleiben und Pflegeunterstützungsgeld in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Weitere Informationen wie eine Übersicht über finanzielle Hilfen der Bundesregierung, Hinweise auf Beratungsmöglichkeiten für Eltern und eine von der Personalabteilung vorgenommene Zusammenstellung aller gesetzlichen und hochschulinternen Regelungen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Corona-Zeit erleichtern können, finden Sie auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule.

Informationen & Verhaltensregeln

Für Ihre weiteren Fragen hat die Hochschule folgende E-Mail Adresse eingerichtet: info_corona@rwu.de

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig über die Website unserer Hochschule. Diese wird bei Änderungen fortlaufend aktualisiert.

Bei allgemeinen Fragen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus berät Sie das Gesundheitsamt:

Landratsamt Ravensburg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/85 53 10
Telefax: 0751/85 77 53 10
E-Mail: ge@rv.de

Landratsamt Ravensburg - Außenstelle Leutkirch
Ottmannshoferstraße 46
Telefon: 0751/85 50 50
Telefax: 0751/98 20 56 05
E-Mail: ge@rv.de

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefon: 0711 904-39555 (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)

  • Abstandsgebot: Mindestens 1,50 m Abstand halten. Davon ausgenommen sind solche Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist; in diesen Fällen sind geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
     
  • Gründliche Handhygiene: (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung, nach dem Toiletten-Gang)
     
  • Hust- und Niesetikette: Husten und Niesen in die eigene Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
     
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen: Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich, gleichwohl aber zulässig.
     
  • Regelmäßige und richtig Lüften: Mehrmals täglich, mindestens einmal pro Stunde, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe(n) über mehrere (mind. fünf) Minuten vorzunehmen. Fenstergriffe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. auch Einmaltaschentuch oder Einmalhandtücher verwenden.
     
  • Reinigung von Oberflächen: Türklinken, Griffe, Handläufe, Lichtschalter, Tische, Telefone, Kopierer, Werkzeuge und alle weiteren Griffbereiche, wie der obere Bereich von Stuhllehnen in den Hörsälen usw., sollen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt werden.
     
  • Meldepflicht: Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in der Hochschule dem Gesundheitsamt zu melden.