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FAQ Corona

Stand 14. April 2021

Studienbewerbung

Die Frist für die Zusendung der Bewerbungsunterlagen (in Papierform) zu den englischsprachigen Studiengängen Mechatronics sowie Electrical Engineering and Embedded Systems ist der 15. April 2021. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Digital eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Studium

Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen ist bis zum Ende des Sommersemesters (31. August) ausgesetzt. Digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig.

 

Präsenzprüfungen finden vom 08. – 27. Februar 2021 unter Einhaltung der CoronaVO und der strengen Hygienebedingungen statt.

Um die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen, wird ein großer Teil der Prüfungen wieder im Kultur- und Kongresszentrum in Weingarten durchgeführt.

Achtung: Sollte jedoch die CoronaVO bis zum Prüfungszeitraum verschärft werden und Präsenzprüfungen verbieten, wären wir gezwungen die Präsenzprüfungen kurzfristig abzusagen und zu verschieben.

Es gelten folgende Hygieneregeln:

  • Strikte, durchgängige Pflicht zum ordnungsgemäßen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während der Prüfung. Getragen werden muss eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.
  • Die Anwesenheitskontrolle erfolgt direkt beim Einlass. Bitte halten Sie Ihren Studierendenausweis bereit. Sie bekommen einen Sitzplatz zugewiesen. (Ein Einscannen des QR-Codes der Recover-App am Eingang des Gebäudes ist deshalb nicht erforderlich.)
  • Auf Handhygiene ist zu achten
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch vor der Prüfung, beim Anstellen für den Einlass und nach der Prüfung.
  • Die Belüftung der Prüfungsräume wird sichergestellt

 

Prüfungsregelungen, welche die außergewöhnlichen Belastungen aufgrund der Corona-Pandemie abmildern sollen:

Freiversuchsregelung: Im Wintersemester 2020/21 nicht bestandene Prüfungsleistungen als nicht unternommen gewertet werden und damit nicht als Fehlversuch zählen. Die Wiederholung einer bestandenen Prüfung ist weiterhin nicht zulässig.

Verlängerung der Prüfungsfristen: Fristen zur Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen und die
Regelstudienzeit für im Wintersemester 2020/21 immatrikulierte Studierende werden um ein weiteres Semester verlängert.

Nichterscheinen zu einer Prüfung wird als Abmeldung gewertet und führt im WS 2020/21 nicht zu einem Fehlversuch. Es ist daher nicht erforderlich beim Nichterscheinen ein ärztliches Attest vorzulegen.
Ausnahme: Lediglich bei Prüfungen mit mehreren Teilprüfungen zu unterschiedlichen Terminen ist beim Nichterscheinen ein ärztliches Attest spätestens unmittelbar nach der Teilprüfung beim Prüfungsamt einzureichen.

Wir weisen ausdrücklich auf das Teilnahmeverbot an Prüfungen nach § 7 der Corona-Verordnung hin, falls Sie in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Bei Studierenden, die nachweislich zu einer Corona-Risikogruppe gehören, wird sich die Hochschule darum bemühen, dass die Klausuren unter zusätzlichen Schutzmaßnahmen geschrieben werden können. Diese Studierenden müssen hierfür einen Antrag auf Nachteilsausgleich an das Prüfungsamt stellen und die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe bescheinigen. Hierfür ist das von einer Ärztin oder einem Arzt ausgefüllte „Formular Risikogruppe“ beim Prüfungsamt einzureichen, welches sich auf der Webseite des Studierenden-Services befindet.

Sofern Studierenden aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, können diese auch einen Antrag auf Nachteilsausgleich mit einem qualifizierten ärztlichen Attest an das Prüfungsamt richten. Ohne Mund-Nasen-Bedeckung kann die Prüfung nicht in demselben Raum mit den anderen Prüflingen abgelegt werden. Im Rahmen der Raum- und Personalkapazitäten wird die Hochschule versuchen, diesen Prüflingen trotzdem eine Teilnahme an den Prüfungen zu ermöglichen. Die genannten Anträge auf Nachteilsausgleich müssen spätestens bis zum 02. Februar 2021 beim Prüfungsamt eingereicht werden. 

Wir weisen ausdrücklich auf das Teilnahmeverbot an Prüfungen nach § 7 der Corona-Verordnung hin, falls Studierende in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt jetzt auch für Arbeits- und Betriebsstätten. Getragen werden muss eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.

!! Alternative Mund-Nasen-Bedeckungen (Schals, Tücher, Stoffmasken etc.) sind nicht mehr zulässig !!

Diese Pflicht betrifft neben geschlossenen Räumen (also auch im Büro) insbesondere Flure, Treppenhäuser, Teeküchen, Pausenräume, sanitäre Einrichtungen und sonstige Begegnungsflächen, auch Arbeitsstätten unter freiem Himmel auf dem Gelände eines Betriebes. Von dieser Pflicht kann abgewichen werden, sofern am Arbeitsplatz selbst ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann.

Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner im Studierendensekretariat.

 

Die Erstsemestereinführung wird vom 15.-18. März digital mithilfe des Videokonferenzsystems Big Blue Button durchgeführt. Hier auf der Homepage wird unter dem Menüpunkt „Studienstart an der RWU“ ein Moodlekurs „Begrüßung Sommersemester 2021 – Messe der Initiativen und Institutionen der RWU“ angeboten.

Die RWU ist nach § 6 CoronaVO zur Erfassung von Kontaktdaten für die Nachverfolgung von Infektionsketten verpflichtet. Seit 07. Januar 2021 wird an der RWU zur elektronischen Datenerfassung das Programm „RecoverApp“ eingesetzt. Vor dem Betreten der Gebäude der RWU sind Lehrende, Studierende und Gäste verpflichtet den QR-Code zu scannen und die geforderten Daten, wie Name, Anschrift und Telefonnummer einzugeben. Sofern nach Dateneingabe die Einwilligung erfolgt, dass diese Daten lokal auf dem Smartphone gespeichert werden dürfen, ist bei einem erneuten Betreten der RWU zwar ein Scannen des QR-Codes aber keine Neueingabe der Daten mehr erforderlich.

Die Kontaktdaten werden verschlüsselt an den Server des Programm-Herstellers übertragen, dort gespeichert und nach vier Wochen automatisch gelöscht.Das Ausloggen der eingeloggten Personen erfolgt grundsätzlich automatisch nach sechs Stunden und generell täglich um 23 Uhr.

Sofern Lehrende, Studierende und Gäste über kein Smartphone verfügen, da sie beispielsweise das Gerät vergessen haben, ist die Erfassung wie seither durchzuführen. D.h. für Professorinnen und Professoren ist eine Selbstdokumentation der Anwesenheitszeiten und für Studierende bzw. Gäste eine Zeiterfassung durch Verwendung der in den Hörsälen weiterhin ausliegenden Einzelerfassungsformularen durchzuführen. Diese Formulare sind unverzüglich im Prüfungsamt abzugeben. Bei einer Anfrage durch das Gesundheitsamt zur Nachverfolgung von Infektionsketten wird für den definierten Zeitraum durch die RWU eine Anforderung der verschlüsselten Daten beim Programm-Hersteller erfolgen. Diese verschlüsselten Daten werden von der RWU entschlüsselt und an das Gesundheitsamt weitergeleitet.

  • Studierende, die zuhause über keine ausreichende Internetverbindung verfügen, können über den Studierenden-Service für einen bestimmten Zeit-Slot einen Lernplatz im H-Gebäude beantragen. Buchungen sind per Email (info@rwu.de) oder telefonisch (0751 501-9344) innerhalb der Vorlesungszeiten möglich.
  • Bitte beachten Sie, dass Buchungen für Lernplätze nur bei technischen Problemen möglich sind, welche glaubhaft zu machen sind.

Studierende, die aus RKI-Risikogebieten zu Studienzwecken aus Risikogebieten einreisen, müssen laut aktueller Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) sofort in Quarantäne. Die Quarantänezeit kann auf den Zeitraum bis zum fünften Tag verkürzt werden, wenn ein den Vorschriften entsprechender Negativtest vorliegt (§ 3).

Vor der Einreise muss zudem eine digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden.

Grenzpendler und Grenzgänger (auch, soweit sie zum Studieren über die Grenze pendeln) und Personen, die in Grenzregionen wohnen, müssen nach wie vor nicht in Quarantäne (§ 2, Absatz 2, Nummer 1 sowie 3a und 3b).

Neue Regelungen zum BAFöG für Studierende, die von der Pandemie betroffen sind: Bei einer Einkommensveränderung, z. B. weil die Eltern durch Kurzarbeit weniger verdienen, ist ein Aktualisierungsantrag möglich. Außerdem ist die Freistellung von zusätzlichem Einkommen möglich, wenn etwa während der Pandemie in systemrelevanten Bereichen gejobbt wird

Zu Finanzierungsmöglichkeiten außerhalb des BAföG berät die Sozialberatung von Seezeit. Die Seezeit-Nothilfe unterstützt Studierende in einer akuten wirtschaftlichen Notsituation, die nicht durch andere Sozialleistungen oder andere Fördermöglichkeiten abgedeckt werden kann.. Der Höchstbetrag beträgt bis zu 300 Euro, maximal an drei Folgemonaten. Den Antrag und die Richtlinien finden Sie unter: seezeit.com/geld/finanzierungshilfen

Von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können Studierende ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro im Monat erhalten. Dieses wird für das komplette Jahr 2021 gewährt. Das Darlehen kann unbürokratisch online bei der KfW beantragt werden. Auch ausländische Studierende mit Wohnsitz in Deutschland  können den Kredit bis März 2021 beantragen. Nähere Informationen: kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Für Beratung und Antragsannahme in Weingarten kann ein Termin mit dem Servicecenter des Studierendenwerks Seezeit vereinbart werden unter: servicecenter-wgt@seezeit.com

Weitere Infos zum Thema Finanzielle Untertsützung

Die Zugangsdaten für die Hochschul-Accounts wurden postalisch an die Erstsemesterstudierenden verschickt. Eine LSF-Instruktion wurde per Mail versendet. Damit ist der Zugang zur Kursbelegung möglich.

Liebe Erstsemesterstudierende, für einen reibungslosen Beginn der digitalen Lehre sollten Sie sich, falls nicht schon erfolgt, mit den Ihnen vom Studierenden-Service übersandten individuellen Zugangsdaten in Ihrem Hochschul-Account einloggen. Anschließend können Sie die Kurse Ihres Studiengangs im Planungs- Informationsportal „My Campus“ (LSF) belegen, um Informationen und Zugriff auf die bereitgestellten Materialien zu erhalten. Eine hilfreiche Anleitung hierzu sollten Sie bereits von Ihrer Fakultät erhalten haben. Sollte Sie diese nicht erreicht haben, dann finden Sie unten (Download) eine ausführliche LSF-Einführung von der Fakultät Technologie und Management, welche aber entsprechend für alle Fakultäten anwendbar ist.

downloadsose2020_lsf-einfuehrung_komplett.pdf

Mit großem Einsatz wurde an der Bereitstellung alternativer Lehrformate gearbeitet. Während manche Studiengänge bereits ihr gesamtes Lehrangebot über E-Learning-Formate anbieten, kommt in anderen Bereichen der Versand von Unterlagen zum Einsatz, zum Teil auch in Kombination mit verschiedenen medialen Angeboten.

Studierende melden sich wie bisher über das LSF zu den Veranstaltungen an, die sie – unabhängig von der Vorlesungsform – besuchen wollen. Die Lehrenden treten mit den Studierenden in Kontakt.

  • Vorlesungszeit Wintersemester:
    • Für alle außer 1. Studiensemester: 12.10.2020 – 05.02.2021
    • Für 1. Studiensemester Bachelor und Master: 15.10.2020 05.02.2021
  • Prüfungsan- und -abmeldung: 02.11.2020 – 20.11.2020
  • Vom 23.12.2020 bis 06.01.2021 finden keine Vorlesungen statt.
  • Klausurphase: 08.02. – 27.02.2021

Bitte entnehmen Sie weitere Termine dem angehängten Terminplan:

downloadSemesterplan Wintersemester 2020/2021

Etliche Betriebe und Institutionen haben bereits geschlossen oder beabsichtigen dies zu tun. Sie können ihr verpflichtendes praktisches Studiensemester abbrechen, wenn Sie dies wünschen, und zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dies gilt unabhängig davon, ob Ihr Praxisbetrieb/ihre Praxisinstitution geschlossen ist oder nicht. Der Abbruch wird nicht als Fehlversuch gewertet.

Sofern das Unternehmen oder die Institution, in denen Sie ihr verpflichtendes praktisches Studiensemester absolvieren nicht geschlossen ist, können Sie ihr praktisches Studiensemester aber auch auf eigenen Wunsch fortführen.

Falls Sie sich in einer besonderen Situation befinden, die einer Einzelfalllösung bedarf, wenden Sie sich bitte an Ihre Praktikantenamtsleiterin bzw. Ihren Praktikantenamtsleiter.

Der Studierenden-Service ist während der Sprechzeiten telefonisch erreichbar.

Anträge und Dokumente werfen Sie bitte in die Briefkästen vor den Eingängen zum Hauptgebäude, senden diese per Post oder schicken sie per Mail an die für Ihren Studiengang zuständige Mitarbeiterin.

Studierendenausweise für das Sommersemester 2021 können immer montags und freitags zwischen 08.00 und 10.00 Uhr validiert werden. Klingeln Sie hierfür während der genannten Zeiten am Eingang des Hauptgebäudes.

Einem Exmatrikulationsantrag nach erfolgreich beendetem Studium ist eine zusätzliche eidesstattliche Erklärung zur Entlastung hinzuzufügen. Sie finden das Formular im Downloadbereich des Prüfungsamtes. Sie ersetzt die bisherigen Entlastungs-Unterschriften der jeweiligen Hochschulabteilung.

Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Fragen im Zusammenhang mit Corona richten Sie bitte an info_corona@rwu.de

 

Der Forschungsbetrieb an der RWU wird aufrechterhalten. Für Tätigkeiten in den Laboren gelten die aktuellen Hygienevorschriften (Begrenzung der Personenzahl, Abstandsregelung etc.)

Die Hochschulbibliothek bleibt bis zum 31.01.2021 geschlossen. Regelungen zur Bestellung, Abholung und Rückgabe von Medien können der Homepage unter Aktuelles entnommen werden. Anfragen hinsichtlich der Nutzung von Lernplätzen können per Mail an auskunft@hs-weingarten.de gestellt werden.

Die Corona-Regelungen des Kultusministeriums Baden-Württemberg besagen, dass Kitas und Schulen bis auf weiteres geschlossen bleiben, dass aber für Kinder in Kindertageseinrichtungen sowie für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, eine Notbetreuung eingerichtet wird. Die Grundsätze dafür sind in den Orientierungshilfen zur Notbetreuung an Schulen und Kitas dargestellt. NEU: Auch Studentinnen und Studenten können die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Dafür müsste es genügen, wenn Sie Ihre Studienbescheinigung vorlegen. Sollten Sie dennoch einen qualifizierteren Nachweis benötigen, wenden Sie sich bitte an Frau Federspiel

Eine Übersicht über finanzielle Hilfen der Bundesregierung für Familien in der Corona-Zeit finden Sie hier.

Eine Übersicht über professionelle und ehrenamtliche Beratungsmöglichkeiten für Eltern finden Sie auf hier.

Für Studierende, die ein Kind bis zum vollendeten neunten Lebensjahr betreuen oder andere familiäre Betreuungspflichten haben, gelten (unabhängig von Corona) SPO-Sonderregelungen, die ihnen eine zeitliche Streckung des Studiums ermöglichen.

Weitere Hinweise für studierende Eltern finden Sie auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule.

Für alle im Wintersemester 2020/21 eingeschriebenen Studierenden der RWU verlängern sich Regelstudienzeit und Höchststudiendauer um ein Semester.

Die Mensa Weingarten hat von 11.30 bis 14.00 Uhr wieder geöffnetAlle Angebote sind ausschließlich zum Mitnehmen. Die Sitzplätze stehen nicht zur Verfügung.

 Bitte beachten Sie beim Betreten des Mensagebäudes folgende Regelungen zum Infektionsschutz:

  •     Tragen Sie eine medizinische oder FFP2-Maske.
  •     Halten Sie die Wegeführung ein.
  •     Halten Sie die Abstände von 2 m ein.
  •     Vermeiden Sie Gruppenbildungen.
  •     Zahlen Sie möglichst mit Karte.

Die Kaffeebar im Hauptgebäude sowie die Cafeteria im Gebäude NZ haben weiterhin geschlossen.

 

Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt jetzt auch für Arbeits- und Betriebsstätten. Getragen werden muss eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.

!! Alternative Mund-Nasen-Bedeckungen (Schals, Tücher, Stoffmasken etc.) sind nicht mehr zulässig !!

 

Diese Pflicht betrifft neben geschlossenen Räumen (also auch im Büro) insbesondere Flure, Treppenhäuser, Teeküchen, Pausenräume, sanitäre Einrichtungen und sonstige Begegnungsflächen, auch Arbeitsstätten unter freiem Himmel auf dem Gelände eines Betriebes. Von dieser Pflicht kann abgewichen werden, sofern am Arbeitsplatz selbst ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann.

Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner im Studierendensekretariat und in Verwaltungseinrichtungen für die Mitarbeitenden bei direktem Kundenkontakt.

 

Aktuell gelten folgende Regelungen:

  • Lehrende sind verpflichtet, während der Lehrveranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist innerhalb und außerhalb des Hochschulbereichs grundsätzlich einzuhalten. Ausnahmen sind im Rahmen der Verordnung möglich, auch bei Einhaltung des Kurs-Prinzips (feste Gruppe bis zu 35 Studierende). 
  • Vorlesungsräumesofern keine raumlufttechnische Anlage vorhanden ist, müssen alle 40 Minuten für 10 Minuten Stoß-gelüftet werden. Die Umsetzung der Raumlüftung ist durch den Lehrenden zu organisieren und soll durch die Studierenden unterstützt werden. Eine automatische Lüftung mittels einer raumlufttechnischen Anlage ist in den Räumen C004, H061 und in den NZ-Räumen gegeben.
  • Zur wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten wird es eine Datenerhebung im Studienbetrieb geben, die Datenerhebung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert.
  • Die besonderen Hygieneanforderungen der Corona-Verordnung des Landes sind weiter zu beachten.

Für Verkehrswege und Verkehrsflächen in Hochschulgebäuden gilt für alle Hochschulangehörigen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt auch in der Mensa.

Hier finden Sie die aktuelle CoronaVO Studienbetrieb des Wissenschaftsministeriums.

Die Home-Office-Regelung wird widerruflich bis zum 31 Mai 2021 verlängert. Mitarbeitenden steht es allerdings frei, Ihrem Dienst auch in Präsenz an der RWU nachzukommen.

Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin geschlossen. Der Zugang ist, wie bisher, nur mittels Schlüssel möglich (hier bedarf es zur Organisation eines Studienbetriebs in Präsenz v. a. für die Erst- und Zweitsemester noch zusätzlicher Regelungen).

Die Erweiterung der Rahmenarbeitszeit auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr bleibt ebenfalls bestehen.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

Präsenzveranstaltungen können nur in begründeten Ausnahmefällen durchgeführt werden. Diese Erforderlichkeit muss dem Rektorat bestätigt werden.

Zur Durchführung zwingend notwendiger Präsenzveranstaltungen in Lehre und Forschung wurde ein Hygienekonzept erarbeitet und unter dem FAQ-Punkt "Allgemeine Informationen und Verhaltensregeln" verfügbar gemacht.

 

Die Hochschulgebäude sind nur noch mit Schlüssel zugänglich. Unverändert gilt, dass der Kontakt unter Kolleginnen und Kollegen auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren ist. Soweit wie möglich sollen Tätigkeiten im Homeoffice ausgeführt werden.

 

Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen und Verkehrswegen innerhalb der Hochschulgebäude ab 25. September 2020.

Die Hochschulen sind angehalten, die Möglichkeiten für ihre Beschäftigten, von zuhause aus zu arbeiten, auszuschöpfen. Hierbei ist die erforderliche Funktionsfähigkeit der jeweiligen Einrichtung zu gewährleisten. Die Organisation der Homeoffice-Beschäftigung muss mit den Vorgesetzten abgesprochen werden.

Die Home-Office-Regelung wird widerruflich bis 31. Mai 2021 verlängert. Die Erweiterung der Rahmenarbeitszeit auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr bleibt ebenfalls bestehen. 

Mitarbeitenden steht es allerdings frei, Ihrem Dienst auch in Präsenz an der RWU nachzukommen.

Besprechungen, Sitzungen und Gremienarbeit sollen weitestgehend telefonisch oder über das Webkonferenzsystem BigBlueButton durchgeführt werden.

Dienstreisen oder Exkursionen sind nur insoweit zu genehmigen, als dass sie unabdingbar notwendig sind.

Dienstreisen oder Exkursionen in Risikogebiete oder ein besonders betroffenes Gebiet sind untersagt. Soweit diese bereits genehmigt wurden, sind die Dienstreisegenehmigungen zu widerrufen.

Bitte beachten Sie für Ihre Urlaubsplanung unter anderem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung". Diese enthält Vorgaben für die Rückkehr aus einem Risikogebiet (Häusliche Quarantäne; Beobachtung).

Eine immer aktuelle Liste der als Risikogebiet eingestuften Länder finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.
 

Bitte reisen Sie nicht wissentlich in ein Risikogebiet und prüfen Sie die Regelungen sowie die Liste ggfs. am Tag Ihrer Abreise erneut. Ist eine Quarantänepflicht vor Reiseantritt absehbar und soll eine Reise dennoch angetreten werden, klären Sie die Folgen für die Zeit der Quarantäne unbedingt vorab mit der Personalabteilung.

 

Wird Ihr Reiseziel während Ihres Aufenthalts bzw. anschließend zum Risikogebiet erklärt, setzen Sie sich bitte ebenfalls unverzüglich mit der Personalabteilung in Verbindung.

Das Ergebnis eines Coronaverdachtstests ist der Dienststelle unverzüglich mitzuteilen.

Beschäftigte, die aufgrund chronischer Erkrankung oder anderer Ursachen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, sind aufgefordert, das Gespräch mit ihren Vorgesetzten zu suchen. Ziel muss es in solchen Fällen sein, den Betroffenen vorübergehend die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice einzuräumen. Soweit Homeoffice nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein sollte, ist auch die Möglichkeit der Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge zu prüfen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Nein, die Hochschule kann Urlaub nicht anordnen. Der Abbau von Überstunden kann dagegen angeordnet werden.

Die Mensa Weingarten hat von 11.30 bis 14.00 Uhr wieder geöffnet. Alle Angebote sind ausschließlich zum Mitnehmen. Die Sitzplätze stehen nicht zur Verfügung.

 Bitte beachten Sie beim Betreten des Mensagebäudes folgende Regelungen zum Infektionsschutz:

  •     Tragen Sie eine medizinische oder FFP2-Maske.
  •     Halten Sie die Wegeführung ein.
  •     Halten Sie die Abstände von 2 m ein.
  •     Vermeiden Sie Gruppenbildungen.
  •     Zahlen Sie möglichst mit Karte.

Die Kaffeebar im Hauptgebäude sowie die Cafeteria im Gebäude NZ haben weiterhin geschlossen.

Für das Jahr 2021 wird die Zahl der Kinderkrankentage pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt. Der Anspruch besteht auch, wenn das Kind nicht krank ist, sondern pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss. Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten, sind anspruchsberechtigt. Voraussetzungen: Das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen, Eltern und Kind sind gesetzlich krankenversichert und keine andere im Haushalt lebende Person kann das Kind beaufsichtigen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Die Akuthilfen für pflegende Angehörige in der Corona-Krise wurden erneut verlängert, jetzt bis zum 30. Juni 2021. Dies bedeutet insbesondere: Wer coronabedingt Angehörige pflegt und erwerbstägig ist, hat bis zum 30.06.2021 das Recht, bis zu 20 Arbeitstage der Arbeit fernzubleiben und Pflegeunterstützungsgeld in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Eine Übersicht über sonstige finanzielle Hilfen der Bundesregierung für Familien in der Corona-Zeit finden Sie hier.

Eine Übersicht über professionelle und ehrenamtliche Beratungsmöglichkeiten für Eltern finden Sie hier.

Informieren Sie sich bitte auch auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule. Dort finden Sie u.a. eine von der Personalabteilung vorgenommene Zusammenstellung aller gesetzlichen und hochschulinternen Regelungen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Corona-Zeit erleichtern können.

Informationen & Verhaltensregeln

Für Ihre weiteren Fragen hat die Hochschule folgende E-Mail Adresse eingerichtet: info_corona@rwu.de

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig über die Website unserer Hochschule. Diese wird bei Änderungen fortlaufend aktualisiert.

Bei allgemeinen Fragen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus berät Sie das Gesundheitsamt:

Landratsamt Ravensburg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/85 53 10
Telefax: 0751/85 77 53 10
E-Mail: ge@rv.de

Landratsamt Ravensburg - Außenstelle Leutkirch
Ottmannshoferstraße 46
Telefon: 0751/85 50 50
Telefax: 0751/98 20 56 05
E-Mail: ge@rv.de

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefon: 0711 904-39555 (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)

Umfassendes Hygienekonzept der Hochschule Ravensburg-Weingarten (Stand 01.02.2021).

downloadHygienekonzept-RWU-ab-2021.pdf

  • Abstandsgebot: Mindestens 1,50 m Abstand halten. Davon ausgenommen sind solche Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist; in diesen Fällen sind geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
     
  • Gründliche Handhygiene: (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung, nach dem Toiletten-Gang)
     
  • Hust- und Niesetikette: Husten und Niesen in die eigene Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
     
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen: Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich, gleichwohl aber zulässig.
     
  • Regelmäßige und richtig Lüften: Mehrmals täglich, mindestens einmal pro Stunde, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe(n) über mehrere (mind. fünf) Minuten vorzunehmen. Fenstergriffe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. auch Einmaltaschentuch oder Einmalhandtücher verwenden.
     
  • Reinigung von Oberflächen: Türklinken, Griffe, Handläufe, Lichtschalter, Tische, Telefone, Kopierer, Werkzeuge und alle weiteren Griffbereiche, wie der obere Bereich von Stuhllehnen in den Hörsälen usw., sollen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt werden.
     
  • Meldepflicht: Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in der Hochschule dem Gesundheitsamt zu melden.

Beschäftigte, die typische Erkältungs- und Grippesymptome zeigen, sind aufgefordert, zuhause zu bleiben. Die Regelungen zu krankheitsbedingter Abwesenheit gelten unverändert.

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt im Durchschnitt 5 – 6 Tage (möglich sind ein bis 14 Tage). Besucherinnen und Besucher, Studierende und Reiserückkehrer*innen, die sich in den letzten Wochen in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber, Husten, Atemnot, Schnupfen
  • Halsschmerzen, Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefon: 0711 904-39555 (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)

Landratsamt Ravensburg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/85 53 10
Telefax: 0751/85 77 53 10
E-Mail: ge@rv.de

Landratsamt Ravensburg
Außenstelle Leutkirch
Ottmannshoferstraße 46
Telefon: 0751/85 50 50
Telefax: 0751/98 20 56 05
E-Mail: ge@rv.de

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Husten und niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.
  • Zusätzlich wurden von der Hochschule Spender mit Desinfektionsmittel beschafft, die an verschiedenen zentralen Orten der Hochschule aufgestellt werden.