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FAQ Corona

Stand 24. November 2021

Studienbewerbung

Die Frist für die Zusendung der Bewerbungsunterlagen (in Papierform) zu den englischsprachigen Studiengängen Mechatronics sowie Electrical Engineering and Embedded Systems ist der 15. April 2022. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Digital eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Studium

 Die Präsenzlehre wird ab Montag, den 29. November, vorerst ausgesetzt. Es wird temporär auf Online-Formate ausgewichen.

 

Mit der neuen Corona-Verordnung Studienbetrieb vom 25. November 2021 werden auch die Regeln für den Präsenzbetrieb an Hochschulen neu definiert.

Aufgrund der aktuellen Inzidenzen ist in Baden-Württemberg die Alarmstufe II in Kraft getreten. In dieser Stufe gelten ab Montag, den 29. November, folgende neue Regelungen für den Studienbetrieb:

  • 2G (geimpft, genesen) gilt für die Teilnahme Studierender an Präsenzlehrveranstaltungen und bei der Nutzung studentischer Lernplätze.
  • 3G (geimpft, genesen, getestet) gilt ausnahmsweise bei zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen, insbesondere Laborkursen, und bei Prüfungen. Für einen Testnachweis darf im Falle eines Antigen-Schnelltests die Testung maximal 24 Stunden und im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.
  • Vollkontrolle des 2G- bzw. 3G-Status, d.h. die Nachweise aller Studierenden in allen Veranstaltungen müssen kontrolliert werden.
  • Generelle Maskenpflicht in Innenräumen mit Ausnahme des Vortragenden.
  • Die Hochschule hat die Studierbarkeit der Studiengänge auch für nicht immunisierte Studierende sicherzustellen.

Um die Umsetzbarkeit dieser Rahmenbedingungen für den Präsenz-Studienbetrieb prüfen und organisieren zu können, hat das Rektorat gemeinsam mit den Dekanen beschlossen, die Präsenzlehre ab Montag, den 29. November, vorerst auszusetzen und temporär auf Online-Formate auszuweichen.

Die Lehrenden werden die Rahmenbedingungen für die im LSF belegten Lehrveranstaltungen (BBB-Links etc.) an ihre Kurse kommunizieren. Die Studierenden werden gebeten, dazu regelmäßig ihre Hochschul-Mails zu prüfen.

Ziel ist es, weiterhin einen möglichst hohen Gesundheitsschutz zu gewähren und gleichzeitig eine hohe Studienqualität für die Studierenden sicherzustellen.

Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist, dass die Studierenden und Lehrenden geimpft, genesen oder getestet sind. 

  • Die Hochschule ist zur Überprüfung der Impf, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet. Entsprechend ist die Durchführung der Überprüfung der Impf-, Genesenen- oder Testnachweise anhand von zufälligen Stichproben durch einen externen Dienstleister geplant. Verstöße gelten als Ordnungswidrigkeitst.
  • An den Gebäudeeingängen ist zur Kontaktnachverfolgung der QR-Code zu scannen. Die Kontaktdaten werden verschlüsselt an den Server des Programm-Herstellers übertragen, dort gespeichert und nach vier Wochen automatisch gelöscht. Das Ausloggen der eingeloggten Personen erfolgt grundsätzlich automatisch nach sechs Stunden und generell täglich um 23 Uhr.
  • Die Hochschulgebäude sind ausschließlich für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet. Zur Kontaktnachverfolgung ist ein Einloggen der Studierenden in die an den Gebäudeeingängen und auch Vorlesungsräumen angebrachten QR-Codes der RecoverApp erforderlich. Sofern Studierende über kein Smartphone verfügen, werden sie gebeten die Erfassung ihrer Kontaktdaten über die RecoverApp mit einem Kommilitonen bzw. einer Kommilitonin durchzuführen. Im Rahmen der Kontaktnachverfolgung des Gesundheitsamtes können Lehrende aus den geplanten Lehrveranstaltungen im LSF entnommen werden, so dass ein Einloggen über die RecoverApp für Lehrende nicht erforderlich ist.

Bei einer Anfrage durch das Gesundheitsamt zur Nachverfolgung von Infektionsketten wird für den definierten Zeitraum durch die RWU eine Anforderung der verschlüsselten Daten beim Programm-Hersteller erfolgen. Diese verschlüsselten Daten werden von der RWU entschlüsselt und an das Gesundheitsamt weitergeleitet.

Die sogenannte Warnstufe (gilt in BW seit dem 3. November) ergibt grundsätzlich keine Änderungen im Studienbetrieb. Es gilt vorrangig die Corona-Verordnung Studienbetrieb, d. h. Antigentests sind weiterhin ausreichend. Es werden keine PCR-Tests verlangt.

Der Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests muss allgemein tagesaktuell sein und darf nicht älter als 24 Stunden und ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Abweichend hiervon reicht an der RWU nach § 6 Abs. 1 der CoronaVO Studienbetrieb ein Test nicht älter als 72 Stunden, wenn eine Testung zweimal pro Woche erfolgt.

Die Testmöglichkeiten auf dem Campus bleiben weiterhin bestehen.

  • Öffnungszeiten der GnW-Teststation auf dem RWU-Campus: Montag & Donnerstag jeweils von 7:00 bis 8:30 Uhr (Parkplatz unterhalb des Hauptgebäudes)
  • Coronatests sind wieder kostenlos, somit auch in der Teststation auf dem RWU-Campus.

Studierende mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen und schwangere Studierende haben, trotz der bestehenden Impfmöglichkeiten und Hygienemaßnahmen, teilweise ein deutlich erhöhtes Gefährdungsrisiko bei der Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen. Um diesen Studierenden dennoch ein sicheres Studieren zu ermöglichen, müssen gemeinsam individuelle Lösungen gefunden werden, beispielsweise durch eine bestimmte Platzwahl in Hörsälen, häufigeres Lüften der Räume, Streaming oder Aufzeichnung der Präsenzvorlesung etc. Betroffene Studierende werden gebeten, direkt das Gespräch mit ihren Lehrenden zu suchen. Darüber hinaus steht die Studienberaterin Frau Heigle für Beratung, Unterstützung und Lösungsfindung bei diesem Thema für Studierende und Lehrende zur Verfügung. Bei Beratungsbedarf und Anfragen können unter studienberatung@rwu.de Termine mit Frau Heigle vereinbart werden.

Bei Präsenzvorlesungen gelten weiterhin die Hygiene- und Schutzmaßnahmen mit Maskenpflicht. 

  • Auf dem Hochschulgelände und den für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. 
  • Studierende, die eine Präsentation halten, müssen keine Maske tragen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. 
  • Im Freien gilt eine Maskenpflicht, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Regelmäßige und ausreichend Belüftung der Vorlesungsräume, Handhygiene, Desinfektion der Arbeitsflächen und benutzten Gegenstände und Kontaktreduzierung sind weiterhin aufrecht zu erhalten.

Hinweise für studierende Eltern finden Sie auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule.

Für Studierende, die ein Kind bis zum vollendeten neunten Lebensjahr betreuen oder andere familiäre Betreuungspflichten haben, gelten - unabhängig von Corona -  SPO-Sonderregelungen, die eine zeitliche Streckung des Studiums ermöglichen.

Die Hochschulbibliothek Weingarten hat wieder geöffnet. Informationen zu den Öffnungszeiten und den Corona-bedingten Regelungen finden Sie auf der Homepage der PH

Ab sofort ist der Besuch der Mensa ist nur mit der 2G-Regel möglich.

!! Besucher, die weder geimpft, noch genesen sind, also lediglich einen Testnachweis haben, dürfen die Mensa nur zum Abholen eines ToGo Essens betreten. Ein Aufenthalt in der Mensa ist leider nicht möglich!!

Die Mensa hat Mo – Fr    11.20 – 14.00 Uhr geöffnet.

 Bitte beachten Sie beim Betreten des Mensagebäudes folgende Regelungen zum Infektionsschutz:

  •     Tragen Sie eine medizinische oder FFP2-Maske.
  •     Halten Sie die Wegeführung ein.
  •     Halten Sie die Abstände von 2 m ein.
  •     Vermeiden Sie Gruppenbildungen.
  •     Zahlen Sie möglichst mit Karte.

Die Kaffeebar im Hauptgebäude hat täglich von 9 bis 14.30 Uhr geöffnet.

Die Cafeteria im Gebäude NZ hat während der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

Mo – Do   8.00 – 15.00 Uhr

Fr 8.00 – 14.00 Uhr

Mittagstisch
Mo – Fr    11.30 – 13.30 Uhr

 

 

 

Studierende, die aus RKI-Risikogebieten zu Studienzwecken aus Risikogebieten einreisen, müssen laut aktueller Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) sofort in Quarantäne. Die Quarantänezeit kann auf den Zeitraum bis zum fünften Tag verkürzt werden, wenn ein den Vorschriften entsprechender Negativtest vorliegt (§ 3).

Vor der Einreise muss zudem eine digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden.

Grenzpendler und Grenzgänger (auch, soweit sie zum Studieren über die Grenze pendeln) und Personen, die in Grenzregionen wohnen, müssen nach wie vor nicht in Quarantäne (§ 2, Absatz 2, Nummer 1 sowie 3a und 3b).

Neue Regelungen zum BAFöG für Studierende, die von der Pandemie betroffen sind: Bei einer Einkommensveränderung, z. B. weil die Eltern durch Kurzarbeit weniger verdienen, ist ein Aktualisierungsantrag möglich. Außerdem ist die Freistellung von zusätzlichem Einkommen möglich, wenn etwa während der Pandemie in systemrelevanten Bereichen gejobbt wird

Zu Finanzierungsmöglichkeiten außerhalb des BAföG berät die Sozialberatung von Seezeit. Die Seezeit-Nothilfe unterstützt Studierende in einer akuten wirtschaftlichen Notsituation, die nicht durch andere Sozialleistungen oder andere Fördermöglichkeiten abgedeckt werden kann.. Der Höchstbetrag beträgt bis zu 300 Euro, maximal an drei Folgemonaten. Den Antrag und die Richtlinien finden Sie unter: seezeit.com/geld/finanzierungshilfen

Von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können Studierende ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro im Monat erhalten. Dieses wird für das komplette Jahr 2021 gewährt. Das Darlehen kann unbürokratisch online bei der KfW beantragt werden. Auch ausländische Studierende mit Wohnsitz in Deutschland  können den Kredit bis März 2021 beantragen. Nähere Informationen: kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Für Beratung und Antragsannahme in Weingarten kann ein Termin mit dem Servicecenter des Studierendenwerks Seezeit vereinbart werden unter: servicecenter-wgt@seezeit.com

Weitere Infos zum Thema Finanzielle Untertsützung

Der Studierenden-Service ist während der Sprechzeiten telefonisch erreichbar.

Anträge und Dokumente werfen Sie bitte in die Briefkästen vor den Eingängen zum Hauptgebäude, senden diese per Post oder schicken sie per Mail an die für Ihren Studiengang zuständige Mitarbeiterin.

Studierendenausweise für das Sommersemester 2021 können immer montags und freitags zwischen 08.00 und 10.00 Uhr validiert werden. Klingeln Sie hierfür während der genannten Zeiten am Eingang des Hauptgebäudes.

Einem Exmatrikulationsantrag nach erfolgreich beendetem Studium ist eine zusätzliche eidesstattliche Erklärung zur Entlastung hinzuzufügen. Sie finden das Formular im Downloadbereich des Prüfungsamtes. Sie ersetzt die bisherigen Entlastungs-Unterschriften der jeweiligen Hochschulabteilung.

Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Fragen im Zusammenhang mit Corona richten Sie bitte an info_corona@rwu.de

 

Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

26. November 2021

Das aktuelle Infektionsschutzgesetz sieht eine sogenannte „Homeoffice-Pflicht“ für Büroarbeit und vergleichbare Tätigkeiten vor (§ 28b Absatz 4 IfSG), sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit ihren Vorgesetzten die Möglichkeiten, ihre vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung ganz oder teilweise von ihrem häuslichen Arbeitsplatz aus zu erbringen.
Die Genehmigung dazu gilt widerruflich bis 28. Februar 2022.

In Anlehnung an die Dienstvereinbarung Telearbeit sind insbesondere auch die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (Anlage 3 der Dienstvereinbarung) zu beachten.

Die Regelungen zur Arbeitszeit sind weiterhin gültig. Die Erreichbarkeit ist vorwiegend über Wire, BBB, Telefon und E-Mail sicherzustellen.

Sofern die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung nicht oder nicht vollständig im Homeoffice erbracht werden kann (z. B. wegen räumlicher Gegebenheiten oder einer unzureichenden Internetverbindung), muss diese an der Hochschule erbracht werden. Ggf. muss eine individuelle Lösung gefunden werden, um die Kontakte am Arbeitsplatz zu reduzieren.

Ab Mittwoch, 24. November 2021, dürfen die Gebäude der Hochschule nur mit einem gültigen 3G-Nachweis betreten werden (Ausnahme: Betreten zum unmittelbaren Test vor Arbeitsaufnahme).

Als Arbeitgeber ist die Hochschule verpflichtet, diese Nachweise zu kontrollieren. Die Hochschule muss daher von allen Beschäftigten (Lehrende, Mitarbeitende, studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte) einen 3G-Nachweis verlangen, der geprüft und dokumentiert werden muss. Für den Fall, dass Beschäftigte ihren Geimpft- oder Genesenen-Status nicht offenlegen möchten, müssen sie unmittelbar vor Arbeitsaufnahme einen tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden) negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. Dies gilt solange die Hochschule keine anderslautenden Weisungen erhält. Es liegt in der Eigenverantwortung der Beschäftigten, für einen gültigen Testnachweis zu sorgen.

Die Hochschule bietet den Beschäftigten bis auf Widerruf beaufsichtigte Selbsttests an (täglich, Mo.-Fr., 7:00 bis 9:00 Uhr nach §2 SchAusnahmV Nummer 7a). Die Tests finden wie bisher im Hauptgebäude im Raum U22 statt. Sollte die Teststation in diesem Zeitraum nicht besetzt sein, melden Sie sich bitte bei Melanie Arsene (Tel. 9537) oder Iris Hertkorn (Tel. 9834).

Der jeweilige Nachweis über den Status (geimpft, genesen oder getestet) ist der Hochschule gegenüber zu erbringen. Im Falle von „vollständig geimpften“ oder „genesenen“ Beschäftigten genügt die einmalige Anzeige über den Status mitsamt Nachweisdokument (Impfzertifikat 2. Impfung oder Genesenenausweis vor Arbeitsaufnahme als Scan) per E-Mail an 3G-Nachweis@rwu.de. Alternativ kann eine Kopie direkt bei der Personalabteilung abgegeben oder über die Hauspost an die Personalabteilung gesandt werden.

Im Falle von Beschäftigten, die tagesaktuell getestet werden müssen, ist der negative Testnachweis vor Arbeitsbeginn täglich über o. g. Weg zu erbringen.

Die Präsenzlehre wird ab Montag, den 29. November, vorerst ausgesetzt. Es wird temporär auf Online-Formate ausgewichen.

Ab sofort ist der Besuch der Mensa ist nur mit der 2G-Regel möglich.

!! Besucher, die weder geimpft, noch genesen sind, also lediglich einen Testnachweis haben, dürfen die Mensa nur zum Abholen eines ToGo Essens betreten. Ein Aufenthalt in der Mensa ist leider nicht möglich!!

Die Mensa hat Mo – Fr    11.20 – 14.00 Uhr geöffnet.

 Bitte beachten Sie beim Betreten des Mensagebäudes folgende Regelungen zum Infektionsschutz:

  •     Tragen Sie eine medizinische oder FFP2-Maske.
  •     Halten Sie die Wegeführung ein.
  •     Halten Sie die Abstände von 2 m ein.
  •     Vermeiden Sie Gruppenbildungen.
  •     Zahlen Sie möglichst mit Karte.

Die Kaffeebar im Hauptgebäude hat täglich von 9 bis 14.30 Uhr geöffnet.

Die Cafeteria im Gebäude NZ hat während der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

Mo – Do   8.00 – 15.00 Uhr

Fr            8.00 – 14:00 Uhr

Mittagstisch
Mo – Fr    11.30 – 13.30 Uhr

 

  • Innerhalb der gesamten Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. 
  • Im Freien gilt eine Maskenpflicht, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Aktuell gelten folgende Regelungen:

  • Lehrende sind verpflichtet, während der Lehrveranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist innerhalb und außerhalb des Hochschulbereichs grundsätzlich einzuhalten. Ausnahmen sind im Rahmen der Verordnung möglich, auch bei Einhaltung des Kurs-Prinzips (feste Gruppe bis zu 35 Studierende). 
  • Vorlesungsräume, sofern keine raumlufttechnische Anlage vorhanden ist, müssen alle 40 Minuten für 10 Minuten Stoß-gelüftet werden. Die Umsetzung der Raumlüftung ist durch den Lehrenden zu organisieren und soll durch die Studierenden unterstützt werden. Eine automatische Lüftung mittels einer raumlufttechnischen Anlage ist in den Räumen C004, H061 und in den NZ-Räumen gegeben.
  • Zur wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten wird es eine Datenerhebung im Studienbetrieb geben, die Datenerhebung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert.
  • Die besonderen Hygieneanforderungen der Corona-Verordnung des Landes sind weiter zu beachten.

Für Verkehrswege und Verkehrsflächen in Hochschulgebäuden gilt für alle Hochschulangehörigen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt auch in der Mensa.

Die Erweiterung der Rahmenarbeitszeit auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr bleibt ebenfalls bestehen.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

 

 

 

Die Hochschulgebäude sind nur noch mit Schlüssel zugänglich. 

Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen und Verkehrswegen innerhalb der Hochschulgebäude.

Dienstreisen oder Exkursionen sind nur insoweit zu genehmigen, als dass sie unabdingbar notwendig sind.

Dienstreisen oder Exkursionen in Risikogebiete oder ein besonders betroffenes Gebiet sind untersagt. Soweit diese bereits genehmigt wurden, sind die Dienstreisegenehmigungen zu widerrufen.

Bitte beachten Sie für Ihre Urlaubsplanung unter anderem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung". Diese enthält Vorgaben für die Rückkehr aus einem Risikogebiet (Häusliche Quarantäne; Beobachtung).

Eine immer aktuelle Liste der als Risikogebiet eingestuften Länder finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.
 

Bitte reisen Sie nicht wissentlich in ein Risikogebiet und prüfen Sie die Regelungen sowie die Liste ggfs. am Tag Ihrer Abreise erneut. Ist eine Quarantänepflicht vor Reiseantritt absehbar und soll eine Reise dennoch angetreten werden, klären Sie die Folgen für die Zeit der Quarantäne unbedingt vorab mit der Personalabteilung.

 

Wird Ihr Reiseziel während Ihres Aufenthalts bzw. anschließend zum Risikogebiet erklärt, setzen Sie sich bitte ebenfalls unverzüglich mit der Personalabteilung in Verbindung.

Das Ergebnis eines Coronaverdachtstests ist der Dienststelle unverzüglich mitzuteilen.

Beschäftigte, die aufgrund chronischer Erkrankung oder anderer Ursachen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, sind aufgefordert, das Gespräch mit ihren Vorgesetzten zu suchen. Ziel muss es in solchen Fällen sein, den Betroffenen vorübergehend die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice einzuräumen. Soweit Homeoffice nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein sollte, ist auch die Möglichkeit der Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge zu prüfen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Für das Jahr 2021 wird die Zahl der Kinderkrankentage erneut erhöht, und zwar für einen Elternteil auf 30 Tage und für Alleinerziehende auf 60 Tage pro Kind. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 65 und Alleinerziehende auf maximal 130 Arbeitstage. Der Anspruch besteht auch, wenn das Kind nicht krank ist, sondern pandemiebedingt zu Hause betreut werden muss. Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten, sind anspruchsberechtigt. Voraussetzungen: Das Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder ist aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen, Eltern und Kind sind gesetzlich krankenversichert und keine andere im Haushalt lebende Person kann das Kind beaufsichtigen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Die Akuthilfen für pflegende Angehörige in der Corona-Krise wurden erneut verlängert, jetzt bis zum 31. Dezember 2021. Dies bedeutet insbesondere: Wer coronabedingt Angehörige pflegt und erwerbstägig ist, hat bis zum 31.12.2021 das Recht, pro Akutfall bis zu 20 Arbeitstage der Arbeit fernzubleiben und Pflegeunterstützungsgeld in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier. Auskünfte und Unterstützung erhalten Sie von der Personalabteilung.

Weitere Informationen wie eine Übersicht über finanzielle Hilfen der Bundesregierung, Hinweise auf Beratungsmöglichkeiten für Eltern und eine von der Personalabteilung vorgenommene Zusammenstellung aller gesetzlichen und hochschulinternen Regelungen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Corona-Zeit erleichtern können, finden Sie auf der Corona-Website der familiengerechten Hochschule.

Im Rahmen der Kontaktnachverfolgung des Gesundheitsamtes können Lehrende aus den geplanten Lehrveranstaltungen im LSF entnommen werden, so dass ein Einloggen über die RecoverApp für Lehrende nicht erforderlich ist.

Informationen & Verhaltensregeln

Für Ihre weiteren Fragen hat die Hochschule folgende E-Mail Adresse eingerichtet: info_corona@rwu.de

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig über die Website unserer Hochschule. Diese wird bei Änderungen fortlaufend aktualisiert.

Bei allgemeinen Fragen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus berät Sie das Gesundheitsamt:

Landratsamt Ravensburg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/85 53 10
Telefax: 0751/85 77 53 10
E-Mail: ge@rv.de

Landratsamt Ravensburg - Außenstelle Leutkirch
Ottmannshoferstraße 46
Telefon: 0751/85 50 50
Telefax: 0751/98 20 56 05
E-Mail: ge@rv.de

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefon: 0711 904-39555 (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)

  • Abstandsgebot: Mindestens 1,50 m Abstand halten. Davon ausgenommen sind solche Tätigkeiten, bei denen eine engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist; in diesen Fällen sind geeignete Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
     
  • Gründliche Handhygiene: (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Mund-Nasen-Bedeckung, nach dem Toiletten-Gang)
     
  • Hust- und Niesetikette: Husten und Niesen in die eigene Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
     
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen: Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich, gleichwohl aber zulässig.
     
  • Regelmäßige und richtig Lüften: Mehrmals täglich, mindestens einmal pro Stunde, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türe(n) über mehrere (mind. fünf) Minuten vorzunehmen. Fenstergriffe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. auch Einmaltaschentuch oder Einmalhandtücher verwenden.
     
  • Reinigung von Oberflächen: Türklinken, Griffe, Handläufe, Lichtschalter, Tische, Telefone, Kopierer, Werkzeuge und alle weiteren Griffbereiche, wie der obere Bereich von Stuhllehnen in den Hörsälen usw., sollen besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen mindestens täglich, ggf. auch mehrmals täglich, mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel gereinigt werden.
     
  • Meldepflicht: Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in der Hochschule dem Gesundheitsamt zu melden.

Beschäftigte, die typische Erkältungs- und Grippesymptome zeigen, sind aufgefordert, zuhause zu bleiben. Die Regelungen zu krankheitsbedingter Abwesenheit gelten unverändert.

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt im Durchschnitt 5 – 6 Tage (möglich sind ein bis 14 Tage). Besucherinnen und Besucher, Studierende und Reiserückkehrer*innen, die sich in den letzten Wochen in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber, Husten, Atemnot, Schnupfen
  • Halsschmerzen, Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Telefon: 0711 904-39555 (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)

Landratsamt Ravensburg
Gartenstraße 107
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/85 53 10
Telefax: 0751/85 77 53 10
E-Mail: ge@rv.de

Landratsamt Ravensburg
Außenstelle Leutkirch
Ottmannshoferstraße 46
Telefon: 0751/85 50 50
Telefax: 0751/98 20 56 05
E-Mail: ge@rv.de

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Husten und niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.
  • Zusätzlich wurden von der Hochschule Spender mit Desinfektionsmittel beschafft, die an verschiedenen zentralen Orten der Hochschule aufgestellt werden.