Direkt zum Inhalt

News

Home-Office Verlängerung bis 15. Juni

Home-Office-Regelung bis 15. Juni verlängert

30.04.2020

Auf Grund des nach wie vor bestehenden Gebotes zur Vermeidung von direkten Kontakten zwischen Hochschulangehörigen im Hochschulbetrieb, wird der derzeitige Status-Quo zum Umgang mit der Corona-Krise an der RWU bis zum 15. Juni 2020 verlängert.

Sämtliche Home-Office-Genehmigungen verlängern sich somit widerruflich bis zu diesem Zeitpunkt. Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

Corona-Regelung Verlängerung 3. Mai

Corona-Regelungen bis 3. Mai verlängert

16. April 2020

Am gestrigen Tag haben die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder die bisher geltenden Corona-Regelungen zeitlich verlängert. Dies wirkt sich auch auf den Hochschulbetrieb an der RWU aus.

Der Lehrbetrieb findet ausschließlich in digitaler Form statt. Für die Zusammenarbeit an der RWU bedeutet die Verlängerung der Regelungen, dass der derzeitige Status Quo bis einschließlich 3. Mai 2020 aufrechterhalten bleibt.

Insbesondere wird die Home-Office-Regelung bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Der Zugang zu den Hochschulgebäuden ist, wie bisher, nur mittels Schlüssel möglich.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort, weshalb Besprechungen und Sitzungen nicht in Präsenz, sondern telefonisch oder unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“ stattfinden sollten.

Corona - Sommersemester 2020 Beginn am 20. April

Sommersemester 2020

7. April 2020

Die Kultusministerkonferenz und die beteiligten Landesministerien haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Studienbetrieb an den Hochschulen verbindlich zum 20. April wieder aufzunehmen.

Vorlesungsbeginn am 20. April

Aufgrund der nach wie vor geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens wird der Lehrbetrieb ausschließlich in digitaler Form stattfinden können. Wir rechnen damit, dass für längere Zeit Einschränkungen und die Vermeidung von Kontaktsituationen bestehen bleiben werden. Ob, wann und in welcher Form auch Präsenzformen zugelassen werden, hängt von der allgemeinen Entwicklung ab. Wir gehen davon aus, dass zu einem späteren Zeitpunkt zunächst kleinere Formate der Präsenzveranstaltungen sukzessive aufgenommen werden können.

Distance-Learning und Prüfungen

Mit großem Einsatz wurde in den vergangenen Wochen an der Bereitstellung alternativer Lehrformate gearbeitet. Während manche Studiengänge bereits ihr gesamtes Lehrangebot über E-Learning-Formate anbieten, kommt in anderen Bereichen der Versand von Unterlagen zum Einsatz, zum Teil auch in Kombination mit verschiedenen medialen Angeboten.

Inwiefern bzw. welche Prüfungen auch über Nicht-Präsenzformate stattfinden können, wird derzeit geregelt. Lehrangebote und Prüfungsformen mit zwingender Präsenzpflicht sollten gegen Ende des Sommersemesters stattfinden. Zwingend vorgeschriebene Module, die nicht in diesem Semester abgehalten werden können, verschieben sich in das darauffolgende Wintersemester.

Digitaler Hochschulbetrieb

Auch im Verwaltungsbereich gehen wir davon aus, dass die Vermeidungspflicht unnötiger Kontaktsituationen weiterhin gilt. Aus diesem Grund wird beabsichtigt, die Home-Office-Regelungen zu verlängern. Besprechungen, Sitzungen und Gremienarbeit sollen weitestgehend telefonisch oder über das Webkonferenzsystem BigBlueButton durchgeführt werden.

Die Begrüßung der Erstsemester samt Einführungstage, die Semesterbegrüßung der Professorinnen und Professoren, alle Studien- und Schulinformationsformate und auch die Abschlussfeiern werden im Sommersemester 2020 leider nicht stattfinden können.

Die zurückliegenden Wochen haben gezeigt, dass die Handlungsfähigkeit der Hochschule auch in dieser außergewöhnlichen Situation zu jeder Zeit gegeben war. In allen Bereichen haben Hochschulangehörige von zu Hause aus oder vor Ort ihre Aufgaben erledigt und Verantwortung übernommen. Ohne ihren Einsatz hätte dieses Krisenmanagement nicht funktioniert.

Corona - Praxis-Kooperationen

Praxis-Kooperationen

25. März 2020

Praktisches Studiensemester

Etliche Betriebe und Institutionen haben bereits geschlossen oder beabsichtigen dies zu tun. Studierende können ihr verpflichtendes praktisches Studiensemester abbrechen, wenn sie dies wünschen, und zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Praxisbetrieb/ihre Praxisinstitution geschlossen ist oder nicht. Der Abbruch wird nicht als Fehlversuch gewertet.

Sofern das Unternehmen oder die Institution, in denen das verpflichtende praktische Studiensemester absolviert wird, nicht geschlossen ist, kann das praktische Studiensemester auch auf eigenen Wunsch fortgeführt werden.

Studierende, die sich in einer besonderen Situation befinden, die einer Einzelfalllösung bedarf, wenden sich bitte an Ihre Praktikantenamtsleiterin bzw. Ihren Praktikantenamtsleiter.

Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten

Die nachfolgenden Möglichkeiten beziehen sich nur auf Abschlussarbeiten, die in Kooperation mit der Praxis verfasst werden.

Falls die Praxisanteile der Abschlussarbeit (Laborarbeiten, Befragungen etc.) bereits abgeschlossen sind, stellen Sie bitte ihre Abschlussarbeit fertig. Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. Ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Falls Sie die Abschlussarbeit erst vor kurzem begonnen haben, haben Sie die Möglichkeit das Thema auf rein theoretischer Basis zu bearbeiten. Sie können den Themenwechsel direkt mit Ihrer betreuenden Professorin bzw. Ihrem betreuenden Professor vereinbaren. Die Bearbeitungszeit verlängert sich um die für die Praxisanteile bereits benötigte Zeit.

Sie können ihre Abschlussarbeit aber auch beenden, ohne dass dies als Fehlversuch gewertet wird. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie dann Ihre Abschlussarbeit wieder mit einem neuen Thema beginnen. Bitte informieren Sie auch hierüber direkt alle Personen, die Ihre Abschlussarbeit betreuen.

Falls Sie sich in einer besonderen Situation befinden, die einer Einzelfalllösung bedarf, wenden Sie sich bitte an die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsausschusses. In der Regel ist dies die Studiendekanin bzw. der Studiendekan Ihres Studiengangs. Wir sind bemüht, Regelungen zu finden, um die durch die aktuelle Lage verursachten erschwerten Studienbedingungen auszugleichen.

Corona - Semesterplanung

Semesterplanung

25. März 2020

Sollten die Präsenzveranstaltungen am 20. April wie geplant beginnen können, so werden – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Senat – während der Pfingstferien Vorlesungen stattfinden. Die Vorlesungszeit wird um zwei Wochen verlängert, der Prüfungszeitraum wird voraussichtlich bis zum 1. August dauern.

Sollten die Präsenzveranstaltungen am 20. April NICHT starten können, so ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage zur weiteren Semesterplanung möglich, da hierfür landesweite Vorgaben seitens des Ministeriums notwendig sind.

Das Didaktik-Team arbeitet mit Hochdruck an der Bereitstellung verschiedener Tools wie z. B. Big-Blue-Button und bietet Unterstützung beim E-Learning-Einsatz an.

Diese Konferenztools stehen auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung, um beispielsweise Besprechungen mit mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern online abhalten zu können.

Stresstest Big Blue Botton

Stresstest für neues Webinar-System am Montag 23. März

22. März 2020

Am Montag, den 23. März um 11:15 Uhr wird ein Stresstest für das neue RWU Video-Konferenz-Tool BigBlueButton stattfinden. Wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Webinarsystem gleichzeitig nutzen?

Um das zu testen, sind alle Studierende aufgerufen, sich gleichzeitig am Montag, den 23. März um 11.15 Uhr in den Moodlekurs E-Learning > Stresstest (https://elearning.hs-weingarten.de/course/view.php?id=2652) einzuwählen. Dort gibt es alle weiteren Infos zum Ablauf.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Corona - Schliessung Gebäude

RWU-Gebäude nur noch mit Schlüssel zugänglich

18. März 2020

In Umsetzung der Verfügung des Landratsamtes Ravensburg vom 15. März (veröffentlicht am 16. März) hat die Hochschule zum Schutz der Hochschulangehörigen eine weitere Vorkehrung beschlossen: Ab sofort sind alle Hochschulgebäude nur noch mit Schlüssel zugänglich. Diese Regelung tritt am Mittwoch, 18. März, im Laufe des Nachmittags in Kraft und gilt vorerst bis auf Weiteres.

Unverändert gilt, dass der Kontakt unter Kolleginnen und Kollegen auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren ist. Soweit wie möglich sollen Tätigkeiten im Homeoffice ausgeführt werden.

Besucherverkehr

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen telefonisch oder per Mail an Ihre/n Ansprechpartner/in. Kontaktdaten finden Sie auf der Website www.rwu.de. Sollten Sie nicht wissen, wer für Ihr Anliegen zuständig ist, wenden Sie sich an die zentrale Telefonnummer 0751 / 501-9344. Die telefonische Erreichbarkeit ist bis auf Weiteres auf folgende Zeiten eingeschränkt: Mo.-Do. 9-15 Uhr, Fr. 9-12 Uhr.

Abzugebende Dokumente werfen Sie bitte in die Briefkästen an den beiden Eingängen zum Hauptgebäude.

Anlieferung

Die Möglichkeit zur Anlieferung von Post und Waren ist weiterhin gewährleistet.

Corona - Infos für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Aktuelle Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

17. März 2020

Heute wurden an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Mail rechtliche Hinweise des baden-württembergischen Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus versendet. Darin enthalten sind u.a. Erläuterungen zu Arbeitszeiten, Dienstreisen, Kinderbetreuung etc. Dieses Schreiben findet sich nur zum Teil in den Corona-FAQ auf der RWU-Website. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung oder an den Kanzler der Hochschule, Henning Rudewig.

Aktuelle Änderungen

Aktuelle Änderungen

16. März 2020

E-LEARNING

Der Beginn der Präsenz-Vorlesungen ist auf den 20. April verschoben. E-Learning-Kurse können bereits im Vorfeld angeboten werden. Studierende melden sich wie bisher über das LSF zu den Veranstaltungen an, die sie – unabhängig von der Vorlesungsform – besuchen wollen. Die Lehrenden treten mit den Studierenden in Kontakt, für den Fall, dass E-Learning-Kurse angeboten werden.

PRÜFUNGEN

Es finden bis auf Weiteres keine Präsenzprüfungen mehr statt. Dies betrifft auch Bachelor- und Master-Abschlusskolloquien. Prüfungsformate, die keine Präsenz erfordern, sind möglich.

Die aufgrund des Sturmtiefs Sabine verschobenen Prüfungen vom 10. Februar werden nachgeholt. Der Termin 21. März entfällt. Über den neuen Nachholtermin wird zeitnah informiert.

Von der Nachholprüfung kann ohne Angabe von Gründen zurückgetreten werden. Dies gilt auch für Zweit- und Drittversuche. Um die Prüfungen besser planen zu können, müssen Prüfungs-Rücktritte dem Prüfungsamt mitgeteilt werden. Hierzu wird ein Formular zum Download auf der Website des Prüfungsamtes bereitgestellt. Das ausgefüllte Formular muss an info@rwu.de gesendet werden.

SEMESTERPLANUNG

Voraussichtlich werden an der RWU während der Pfingstferien Vorlesungen sattfinden. Der Prüfungszeitraum wird voraussichtlich bis Anfang August verlängert. Die endgültige Entscheidung trifft der Senat.

ABSCHLUSSFEIERN

Im Sommersemester 2020 finden keine Abschlussfeiern statt.

PROJKET- UND ABSCHLUSSARBEIT

Falls Sie derzeit Projekt- und Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen und Einrichtungen erbringen, und diese in Folge der Corona-Pandemie geschlossen werden, setzen Sie sich bitte zur Findung einer geeigneten Lösung mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer in Verbindung.

PRAXISSEMESTER

Falls Sie in der aktuellen Situation ihr praktisches Studiensemester nicht in vollem Umfang erbringen können oder sogar abbrechen müssen, setzen Sie sich bitte mit dem für Sie zuständigen Praxisamt in Verbindung. Generelle Regelungen werden zeitnah erstellt.

STUDIERENDEN-SERVICE

Fragen im Zusammenhang mit Corona richten Sie bitte weiterhin an info_corona@rwu.de

Während der Sprechzeiten ist der Studierenden-Service weiterhin telefonisch erreichbar.

Anträge und Dokumente werfen Sie bitte in die Postfächer des Zulassungs- bzw. Prüfungsamtes ein, senden diese per Post oder schicken sie per Mail an die für Ihren Studiengang zuständige Mitarbeiterin.

Einem Exmatrikulationsantrag nach erfolgreich beendetem Studium ist eine zusätzliche eidesstattliche Erklärung zur Entlastung hinzuzufügen. Sie finden das Formular im Downloadbereich des Prüfungsamtes. Sie ersetzt die bisherigen Entlastungs-Unterschriften der jeweiligen Hochschulabteilung.

Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. Ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Vorlesungsbetrieb

Vorlesungsbetrieb eingestellt

12. März 2020

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen des Landes mit Erlass vom 11. März 2020 darüber unterrichtet, dass der Vorlesungsbetrieb auf den 20. April 2020 verschoben wird bzw. bereits begonnene Vorlesungen bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen werden. Dies betrifft alle Lehr- und Prüfungsformate. Um einen einheitlichen und rechtssicheren Vorlesungsbeginn zu gewährleisten, fallen hierunter auch E-Learningformate.

Die auf Grund des Sturmtiefs „Sabine“ ursprünglich auf den 21. März 2020 verschobenen Prüfungen müssen abermals verschoben werden und finden voraussichtlich ab dem 20. April 2020 statt. Der genaue Ersatzprüfungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Corona Semesterstart

Start des Sommersemesters verschoben

11. März 2020

Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, wird in Baden-Württemberg der Beginn des Sommersemesters an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften verschoben. Die Vorlesungen und Seminare an der Hochschule Ravensburg-Weingarten beginnen voraussichtlich am 20. April 2020.

„Wir wollen den Prozess der Ausbreitung verlangsamen“, wird Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in den Stuttgarter Nachrichten zitiert. Bisher sei Baden-Württemberg noch in der Lage, die Infektionswege nachvollziehen zu können. Dies müsse möglichst lange so bleiben, so Bauer weiter.

Nähere Informationen folgen.

Corona Studienmesse

Studienmesse der RWU wird verschoben

9. März 2020

Die Hochschule Ravensburg-Weingarten trifft weitere Vorsichtsmaßnahmen aufgrund der aktuellen Entwicklungen. Deshalb wird nun die für den 26. März geplante Studienmesse bis auf weiteres verschoben.

Bei der Studienmesse stellt die Hochschule jährlich ihre Studienanbebote vor. An verschiedenen Ständen präsentieren Studierende und Lehrende die verschienden Studiengänge der RWU. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit an Workshops, Seminareinheiten, Experimente oder Vorträge teilzunehmen.

Da größere Veranstaltungen derzeit jedoch ein unötiges Risiko bieten, hat sich die Hochschule dazu entschieden, die Studienmessen auf einen unbestimmten Termin zu verschieben. Sobald ein neuer Termin für die Studienmesse gefunden wurde, wird dieser auf der Webseite bekanntgeben.

Corona Erstsemesterbegrüßung

Semesterbegrüßung abgesagt

6. März 2020

Die Hochschule Ravensburg-Weingarten hat im Zuge der ansteigenden Zahl an Corona-Infektionsfällen ihren Semesterauftakt im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten abgesagt. Der größte Teil der Veranstaltungen zum Beginn des Sommersemesters am 16. März werde jedoch stattfinden, lässt die Hochschule wissen.

„Die offizielle Begrüßung zum Semesterstart durch die Hochschulleitung und den Oberbürgermeister ist uns wichtig“, sagt Professor Dr. Thomas Spägele. Sie sei aber für den Start ins Studium nicht zwingend erforderlich. „Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, in der aktuellen Situation darauf zu verzichten, mehrere hundert Menschen in einem Raum zusammenzubringen“, so der Hochschul-Rektor.

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat die Hochschule Verhaltensregeln an ihre Mitglieder kommuniziert. Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgefordert, vorerst zuhause zu bleiben, wenn sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht. Bei der Festlegung der Risikogebiete folgt die Hochschule dem Robert Koch Institut.

„Es handelt sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme“, sagt Henning Rudewig. „Wir folgen den Empfehlungen der zuständigen Behörden.“ Ein Ausfall oder eine Verschiebung des Semesterstarts sei jedoch bisher nicht geplant. „Wir bemühen uns, den Hochschulbetrieb am Laufen zu halten, ohne dabei Studierende oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gefährden“, so der Kanzler der Hochschule.

Umgang mit Corona

Umgang mit Coronavirus an der RWU

Welche Vorsorgemaßnahmen werden an der RWU getroffen, um einer Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken?

Auf Grund der stetigen Zunahme der Zahl der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Personen in Baden-Württemberg sind in unserem Land und damit auch im Geschäftsbereich des Wissenschaftsministeriums weitere Maßnahmen erforderlich, die der Unterstützung der bundesweiten Maßnahmen dienen und das Ziel haben, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Vorlesungs- und Hochschulbetrieb

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen des Landes mit Erlass vom 11. März 2020 darüber unterrichtet, dass der Vorlesungsbetrieb auf den 20. April 2020 verschoben wird bzw. bereits begonnene Vorlesungen bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen werden. Dies betrifft alle Lehr- und Prüfungsformate. Um einen einheitlichen und rechtssicheren Vorlesungsbeginn zu gewährleisten, fallen hierunter auch E-Learningformate.

Die auf Grund des Sturmtiefs „Sabine“ ursprünglich auf den 21. März 2020 verschobenen Prüfungen werden voraussichtlich ab dem 20. April 2020 stattfinden. Der genaue Ersatzprüfungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Bachelor- und Masterabschlusskolloquien können unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt werden.

Der vom Senat beschlossene Terminplan wird überarbeitet. Gremiensitzungen finden bis zum 20. April 2020 nur insoweit statt, als dass sie zwingend erforderlich sind.

Tagungen, Kongresse oder andere Termine mit externer Beteiligung an der Hochschule, sind auf das zwingend notwendige Maß zu begrenzen.

Die Fragen rund um eine Verlängerung des Vorlesungsbetriebs, wegen des verspäteten Beginns, werden in Absprache mit dem Wissenschaftsministerium und unter Beachtung der Senatszuständigkeit derzeit geklärt. Informationen hierzu folgen zu gegebener Zeit.

Hinweise und Verhaltensregeln

Beschäftigte, die typische Erkältungs- und Grippesymptome zeigen, sind aufgefordert, zuhause zu bleiben. Die Regelungen zu krankheitsbedingter Abwesenheit gelten unverändert. Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen.

Alle Beschäftigten der Hochschule sind aufgerufen, auch Besprechungen, Veranstaltungen und sonstige Termine auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Bitte versuchen Sie technische Möglichkeiten wie Telefon- oder Videokonferenzen verstärkt einzusetzen.

Beschäftigte, die aufgrund chronischer Erkrankung oder anderer Ursachen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, sind aufgefordert, das Gespräch mit ihren Vorgesetzten zu suchen. Ziel muss es in solchen Fällen sein, den Betroffenen vorübergehend die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice einzuräumen. Soweit Homeoffice nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein sollte, ist auch die Möglichkeit der Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge zu prüfen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Sollte die Kita oder Schule Ihres Kindes aufgrund von Coronavirus-Erkrankungen schließen, müssen die Beschäftigten für die Betreuung Ihres Kindes selbst Sorge tragen. Kann die erforderliche Kinderbetreuung auch dann nicht sichergestellt werden, haben die Beschäftigten die Möglichkeit, Erholungsurlaub oder Zeitguthaben einzusetzen oder auch unbezahlten Urlaub zu nehmen. Ferner kann mit den Vorgesetzten die Möglichkeit einer Homeoffice-Beschäftigung abgesprochen werden. Sollte das Kind eines gesetzlich Versicherten selbst erkrankt sein, hat ein Elternteil pro Kalenderjahr den Anspruch auf zehn Tage Beurlaubung und kann „Kinderkrankengeld“ für diese Zeit erhalten.

Rückkehrende aus Risikogebieten

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in den vergangenen Wochen eine wachsende Zahl von Regionen zu Risikogebieten bzw. besonders betroffenen Gebieten erklärt. Bitte informieren Sie sich über die Webseite des RKI  oder über die Medien regelmäßig zur aktuellen Lage, insbesondere nach der Rückkehr von Reisen.

Beschäftigte und Studierende, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, werden aufgefordert, zuhause zu arbeiten. Falls sich typische Erkältungs- oder Grippesymptome einstellen, sollten Sie sich zunächst nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die zurückliegende Reise mit Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Hausärztin beraten. Bitte setzen Sie sich nachfolgend mit der Hochschule in Verbindung - die Studierenden mit der Studierendenverwaltung, telefonisch unter der Telefonnummer 0751/501 9344, Beschäftigte mit ihren jeweiligen Vorgesetzten.

Die Vorgesetzten sind aufgefordert, soweit aus dienstlichen Gründen vertretbar, mit Rückkehrenden aus Risikogebieten flexible und eigenständige Arbeitsformen zu vereinbaren, wie beispielsweise Homeoffice. Sollte dies nicht möglich sein, bleiben diese Personen in Absprache mit ihren Vorgesetzten von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Risikogebiet verlassen haben, 14 Tage zuhause. Nach Prüfung des Falls werden diese Beschäftigte unter Fortzahlung der Bezüge bzw. des Lohns für diese Dauer freigestellt.

Dienstreisen und Exkursionen

Dienstreisen oder Exkursionen in Risikogebiete oder ein besonders betroffenes Gebiet sind untersagt, soweit diese bereits genehmigt wurden, sind die Dienstreisegenehmigungen zu widerrufen.

Im Übrigen sind Dienstreisen oder Exkursionen nur insoweit zu genehmigen, als dass sie unabdingbar notwendig sind.

Kommunikation

Für Ihre weiteren Fragen hat die Hochschule folgende E-Mail-Adresse eingerichtet: info_corona@rwu.de

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig über die Website unserer Hochschule. Diese wird bei Änderungen fortlaufend aktualisiert.

Vorsorge: Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Husten und niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.
  • Zusätzlich wurden von der Hochschule Spender mit Desinfektionsmittel beschafft, die an verschiedenen zentralen Orten der Hochschule aufgestellt werden.

Symptome: Woran erkenne ich eine mögliche Erkrankung?

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt rund zehn Tage (ein bis 14 Tage). Besucherinnen und Besucher, Studierende und Reiserückkehrer*innen, die sich in den letzten Wochen in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber, Husten, Atemnot, Schnupfen
  • Halsschmerzen, Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

An wen soll ich mich wenden?

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Einreise aus einem dieser Gebiete Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln,

  • suchen Sie nach telefonischer Anmeldung unter Hinweis auf Ihre Reise einen Arzt auf
  • vermeiden Sie unnötige Kontakte
  • bleiben Sie zu Hause
  • halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen (Husten und Niesetiquette)
  • waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife, vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund (Händehygiene).

Anlaufstellen bei möglichen Verdachtsfällen

  • Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
    0711 904-39555
    (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)
  • Landratsamt Ravensburg
    Gesundheitsamt
    Gartenstraße 107, 88212 Ravensburg
    0751 85-5311
    ges@landkreis-ravensburg.de

Allgemeine Informationen zum Coronavirus und zur Lage in Baden-Württemberg: