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Home-Office Regelung bis Februar 2022

Home-Office Regelung bis Februar 2022

26. November 2021

Das aktuelle Infektionsschutzgesetz sieht eine sogenannte „Homeoffice-Pflicht“ für Büroarbeit und vergleichbare Tätigkeiten vor (§ 28b Absatz 4 IfSG), sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Mitarbiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit ihren Vorgesetzten die Möglichkeiten, ihre vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung ganz oder teilweise von ihrem häuslichen Arbeitsplatz aus zu erbringen.

Die Genehmigung dazu gilt widerruflich bis 28. Februar 2022. In Anlehnung an die Dienstvereinbarung Telearbeit sind insbesondere auch die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (Anlage 3 der Dienstvereinbarung) zu beachten.

Die Regelungen zur Arbeitszeit sind weiterhin gültig. Die Erreichbarkeit ist vorwiegend über Wire, BBB, Telefon und E-Mail sicherzustellen.

Sofern die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung nicht oder nicht vollständig im Homeoffice erbracht werden kann (z. B. wegen räumlicher Gegebenheiten oder einer unzureichenden Internetverbindung), muss diese an der Hochschule erbracht werden. Ggf. muss eine individuelle Lösung gefunden werden, um die Kontakte am Arbeitsplatz zu reduzieren.

Aussetzung der Präsenzlehre

Aussetzung der Präsenz-Lehre ab 29. November

25. November 2021

Mit der neuen Corona-Verordnung Studienbetrieb vom 25. November 2021 werden auch die Regeln für den Präsenzbetrieb an Hochschulen neu definiert.

Aufgrund der aktuellen Inzidenzen ist in Baden-Württemberg die Alarmstufe II in Kraft getreten. In dieser Stufe gelten ab Montag, den 29. November, folgende neue Regelungen für den Studienbetrieb:

  • 2G (geimpft, genesen) gilt für die Teilnahme Studierender an Präsenzlehrveranstaltungen und bei der Nutzung studentischer Lernplätze.
  • 3G (geimpft, genesen, getestet) gilt ausnahmsweise bei zwingend notwendigen Praxisveranstaltungen, insbesondere Laborkursen, und bei Prüfungen. Für einen Testnachweis darf im Falle eines Antigen-Schnelltests die Testung maximal 24 Stunden und im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.
  • Vollkontrolle des 2G- bzw. 3G-Status, d.h. die Nachweise aller Studierenden in allen Veranstaltungen müssen kontrolliert werden.
  • Generelle Maskenpflicht in Innenräumen mit Ausnahme des Vortragenden.
  • Die Hochschule hat die Studierbarkeit der Studiengänge auch für nicht immunisierte Studierende sicherzustellen.

Um die Umsetzbarkeit dieser Rahmenbedingungen für den Präsenz-Studienbetrieb prüfen und organisieren zu können, hat das Rektorat gemeinsam mit den Dekanen beschlossen, die Präsenzlehre ab Montag, den 29. November, vorerst auszusetzen und temporär auf Online-Formate auszuweichen.

Die Lehrenden werden die Rahmenbedingungen für die im LSF belegten Lehrveranstaltungen (BBB-Links etc.) an ihre Kurse kommunizieren. Die Studierenden werden gebeten, dazu regelmäßig ihre Hochschul-Mails zu prüfen.

Ziel ist es, weiterhin einen möglichst hohen Gesundheitsschutz zu gewähren und gleichzeitig eine hohe Studienqualität für die Studierenden sicherzustellen.

Corona Verordnungen Baden-Württemberg

Aktuelle Landes-Verordnungen

25. November 2021

Corona-Verordnung Studienbetrieb (ab 25. November 2021)

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg  (ab 24. November 2021)

Corona-Regeln auf einen Blick (ab 24. November 2021)

3G-Nachweis

3G-Nachweis am Arbeitsplatz

24. November 2021

Ab Mittwoch, 24. November 2021, dürfen die Gebäude der Hochschule nur mit einem gültigen 3G-Nachweis betreten werden (Ausnahme: Betreten zum unmittelbaren Test vor Arbeitsaufnahme).

Als Arbeitgeber ist die Hochschule verpflichtet, diese Nachweise zu kontrollieren. Die Hochschule muss daher von allen Beschäftigten (Lehrende, Mitarbeitende, studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte) einen 3G-Nachweis verlangen, der geprüft und dokumentiert werden muss. Für den Fall, dass Beschäftigte ihren Geimpft- oder Genesenen-Status nicht offenlegen möchten, müssen sie unmittelbar vor Arbeitsaufnahme einen tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden) negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. Dies gilt solange die Hochschule keine anderslautenden Weisungen erhält. Es liegt in der Eigenverantwortung der Beschäftigten, für einen gültigen Testnachweis zu sorgen.

Die Hochschule bietet den Beschäftigten bis auf Widerruf beaufsichtigte Selbsttests an (täglich, Mo.-Fr., 7:00 bis 9:00 Uhr nach §2 SchAusnahmV Nummer 7a). Die Tests finden wie bisher im Hauptgebäude im Raum U22 statt. Sollte die Teststation in diesem Zeitraum nicht besetzt sein, melden Sie sich bitte bei Melanie Arsene (Tel. 9537) oder Iris Hertkorn (Tel. 9834).

Der jeweilige Nachweis über den Status (geimpft, genesen oder getestet) ist der Hochschule gegenüber zu erbringen. Im Falle von „vollständig geimpften“ oder „genesenen“ Beschäftigten genügt die einmalige Anzeige über den Status mitsamt Nachweisdokument (Impfzertifikat 2. Impfung oder Genesenenausweis vor Arbeitsaufnahme als Scan) per E-Mail an 3G-Nachweis@rwu.de. Alternativ kann eine Kopie direkt bei der Personalabteilung abgegeben oder über die Hauspost an die Personalabteilung gesandt werden.

Im Falle von Beschäftigten, die tagesaktuell getestet werden müssen, ist der negative Testnachweis vor Arbeitsbeginn täglich über o. g. Weg zu erbringen.

Coronatests wieder kostenlos

Tests wieder kostenlos

15. November 2021

Coronatests sind ab sofort grundsätzlich wieder kostenlos, somit auch in der Teststation auf dem RWU-Campus (Montag und Donnerstag, 7:30 bis 8:30 Uhr).

Corona - Keine Änderungen durch Warnstufe

Keine Änderungen im Studienbetrieb durch "Warnstufe"

4. November 2021

Seit dem 3. November gilt in Baden-Württemberg die sogenannte Warnstufe innerhalb des dreistufigen Warnsystems. Grundsätzlich ergeben sich daraus im Studienbetrieb keine Änderungen. Es gilt vorrangig die Corona-Verordnung Studienbetrieb.

Demnach sind weiterhin Antigentests ausreichend. Es werden keine PCR-Tests verlangt.

Die Testmöglichkeit auf dem Parkplatz am Hauptgebäude bleibt weiterhin bestehen (Montag und Donnerstag, 7:30-9:30 Uhr) .

beaufsichtigte selbsttests

Beaufsichtigte Selbsttests

2. November 2021

Beaufsichtigte Selbsttests für Professorinnen, Professoren, Lehrbeauftragte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Montag und Donnerstag von 7:00 bis 9:00 Uhr im Raum U22 (MTF-Labor; Prof. Pfeffer) .

Kostenloses Impfen in der Mensa
Quelle:
Ute Nagel

Kostenfreies Impfen in der Mensa

28. Oktober 2021

- kostenfreies Impfen (Covid) ohne Termin durch das mobile Impfteam der Oberschwabenklinik

- 04.11.2021 von 11.00 - 14.00 Uhr

- Ort: Mensa Weingarten, Doggenriedstr. 28; 88250 Weingarten

- Als Impfstoffe stehen Biontech, Moderna und Johnson&Johnson zur Verfügung

- wir führen Erst-, Zweit-, Dritt-, und Boosterimpfungen (nach Covid-Erkrankung) durch

- Impfen lassen können sich alle Personen ab 12 Jahren (wenn 16. Lebensjahr noch nicht vollendet nur in Anwesenheit + Einwilligung eines Erziehungsberechtigten)

- Impfwillige müssen einen gültigen Personalausweis, Versichertenkarte und wenn vorhanden einen Impfpass mitbringen

 

Corona-Schnelltests ab 11. Oktober

Tests ab 11. Oktober

8. Oktober 2021

Für die Teilnahme an Präsenz-Lehrveranstaltungen der RWU gilt die 3G-Regel. Diese wird in Form von Stichproben überprüft. Ab Montag, 11. Oktober sind Corona-Schnelltests nicht mehr grundsätzlich kostenlos. Ab dem 11. Oktober gilt:

  • Öffnungszeiten der GnW-Teststation auf dem RWU-Campus: Montag & Donnerstag jeweils von 7:30 bis 9:30 Uhr (Parkplatz unterhalb des Hauptgebäudes)
  • Die Kosten für einen Test in der GnW-Station auf dem RWU-Campus belaufen sich auf ca. 15 Euro
  • Weiterhin kostenlos getestet werden Personen:
    • die jünger als 18 sind (noch bis 31.12.2021)
    • die nachweislich nicht geimpft werden können bzw. für die die Stiko keine Impfempfehlung ausgesprochen hat (medizinische Kontraindikationen, Kinder unter zwölf Jahren, Schwangere bis zum dritten Schwangerschaftsmonat ...)
    • die nachweislich mit einem Impfstoff geimpft wurden, der in der EU nicht zugelassen ist (noch bis 31.12.2021)
    • die an klinischen Studien zu Corona teilgenommen haben
  • Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeitende, die in der Lehre bzw. in Aufgaben mit regelmäßigem Kundenkontakt tätig sind, können ihren Testnachweis durch (beaufsichtigte/protokollierte) Selbsttests erbringen. Diese Selbsttests werden von der Hochschule organisiert.
  • Tests dürfen max. 72 Stunden alt sein (2x/Woche), sofern diese regelmäßig durchgeführt werden und die Test-Historie nachweisbar ist.
Ergänzende Coronaregeln zum Wintersemester

Ergänzende Corona-Regeln zum Wintersemester

29. September 2021

Teilnahme am Präsenzstudienbetrieb

Personen mit typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus, wie Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, ist die Teilnahme am Präsenzstudienbetrieb nicht gestattet. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt auch bei leichten Symptomen der Erkrankung (unabhängig vom Impfstatus) zuhause zu bleiben, die Hausarztpraxis zu kontaktieren und sich testen zu lassen.

Maskenpflicht

Auf dem Hochschulgelände und den für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen besteht die Pflicht zum richtigen Tragen einer medizinischen Maske, die Mund und Nase bedeckt. Sofern Lehrende und Studierende im Zusammenhang mit der Maskenpflicht Beratungsbedarf haben, können Sie sich an die Studienberaterin Frau Heigle wenden und unter studienberatung@rwu.de einen Termin mit ihr vereinbaren.

3G-Regel

Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist, dass die Studierenden und Lehrenden geimpft, genesen oder getestet sind. Es wird nochmals explizit darauf hingewiesen, dass die 3G-Regel für alle Studierenden, Professorinnen, Professoren, Lehrbeauftragte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Lehr- und Laborveranstaltungen des Studienbetriebs teilnehmen, gilt. Die Hochschule ist zur stichprobenhaften Überprüfung der Impf-, Genesenen- oder Testnachweise im Rahmen der Lehrveranstaltungen verpflichtet, die durch einen externen Dienstleister durchgeführt wird. Rechtsfolge bei Verstößen gegen die 3G-Regel ist ein Ordnungswidrigkeitstatbestand, der einen Bußgeldbescheid durch das Ordnungsamt zur Folge hat.

Testnachweise

Der Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests muss allgemein tagesaktuell sein und darf nicht älter als 24 Stunden und ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Abweichend hiervon reicht an der RWU nach § 6 Abs. 1 der CoronaVO Studienbetrieb ein Test nicht älter als 72 Stunden, wenn eine Testung zweimal pro Woche erfolgt.

Corona-Teststation

Ab dem 30. September 2021 wird eine Corona-Teststation der „GNW Gemeinsam neue Wege GmbH“ vorerst bis zum 10. Oktober 2021 auf dem Campus der RWU Testmöglichkeiten für alle Hochschulangehörigen anbieten. Die Tests werden zweimal pro Woche jeweils montags und donnerstags in der Zeit zwischen 7:00 und 9:00 Uhr angeboten. Nach derzeitiger staatlicher Regelung übernimmt der Bund bis zum 10. Oktober 2021 die Testkosten. Danach geltende Regelungen werden noch bekannt gegeben.

E-Learning-Individuallösungen für Lehrende

Mit Blick auf das Zutrittsverbot für Studierende mit Symptomen und zur Unterstützung von Studierenden, die wegen Vorerkrankungen keine Impfung erhalten können, werden Lehrende seitens des MWK gebeten, insbesondere für Pflichtveranstaltungen, ergänzende Unterlagen bereit zu stellen. Diese sollen es den betreffenden Studierenden ermöglichen den Stand der Vorlesung nachzuvollziehen bzw. versäumten Lehrstoff selbständig zu erarbeiten. Lehrende, die in ihren Präsenzlehrveranstaltungen freiwillig im Rahmen der Präsenzlehre Streamingmöglichkeiten nutzen bzw. eine Onlinezuschaltung für Studierende anbieten möchten, können sich mit Streaminganfragen oder Anfragen hinsichtlich technischer oder didaktischer Unterstützung und Beratung unter streaming@rwu.de melden. Beispielhaft wird auf das an der RWU entwickelte Hörsaalkonzept mit Empfehlungen zur technischen Ausstattung verwiesen.

 

Wintersemester mit 3G-Regel

Wintersemester in Präsenz mit 3G-Regel

20. September 2021

Nach drei online absolvierten Semestern soll das bevorstehende Wintersemester 2021/2022 wieder überwiegend in Präsenz stattfinden. Folgende Rahmenbedingungen und Regeln gelten für Lehrveranstaltungen an der RWU:

  • Der Großteil der Lehrveranstaltungen ist in Präsenz geplant. Alle Veranstaltungen des Wintersemesters sind im LSF eingepflegt und die geplante Durchführungsart - ob online oder in Präsenz - ist dort ersichtlich. Erstsemester-Studierende, die aktuell noch keinen Zugang zum LSF haben, werden in den Einführungstagen ab dem 4. Oktober ausführlich über die Semesterplanungen informiert.
  • Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist das Einhalten der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Dies gilt für alle Studierenden, Professorinnen, Professoren, Lehrbeauftragte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Lehr- und Laborveranstaltungen des Studienbetriebs teilnehmen, die im LSF geplant sind. Dies gilt nicht für Bürotätigkeiten von Mitarbeitenden der RWU. Die Hochschule ist zur Überprüfung der 3G-Nachweise im Rahmen der Lehrveranstaltungen verpflichtet. Die Durchführung der Überprüfung ist anhand von Stichproben durch einen externen Dienstleister geplant.
  • Der Testnachweis als Schnelltest oder PCR-Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Selbsttests werden nicht anerkannt.
  • Auf dem Hochschulgelände und in den Lehrveranstaltungen besteht Maskenpflicht (medizinische oder FFP2-Maske). Dadurch wird eine Auslastung der Hörsäle ohne Abstandsregel möglich. Lehrende und Studierende, die eine Präsentation halten, müssen keine Maske tragen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Im Freien gilt eine Maskenpflicht nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
  • Zur Kontaktnachverfolgung sind die Studierenden verpflichtet, sich über die RecoverApp auf dem Campus anzumelden. Entsprechende QR-Codes finden sich an allen Eingängen.
  • Die Hochschulgebäude sind für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet.

Über Änderungen der geltenden Regeln im Studienbetrieb der RWU wird schnellstmöglich informiert.

Corona News Impfen ohne Termin

Impfen ohne Termin im Kreisimpfzentrum

19. Juli 2021

Das Kreisimpfzentrum Ravensburg erweitert sein Angebot und führt folgende, zusätzliche Impfaktionen durch:

„Impfen ohne Termin“
Täglich im Kreisimpfzentrum
Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr. von 7 bis 15 Uhr und Mi., Sa., So. von 7 bis 20:30 Uhr
Alle Impfstoffe vorhanden

„Impfen auf dem Wochenmarkt“
Montag, 19. Juli, Leutkirch im Allgäu, 7 bis 13 Uhr, Johnson&Johnson
Mittwoch, 21. Juli, Wangen im Allgäu, gegenüber Stoffels Stadtbräu, 7 bis 13 Uhr, Johnson&Johnson

„Ruten-Test- und Impfaktion Kuppelnau“
Freitag, 23. Juli, 15 bis 22 Uhr, Samstag, 24. und Sonntag, 25. Juli, 11 bis 22 Uhr
Weitere Details folgen unter www.rv.de

Weiterhin können Termine im Impfzentrum gebucht werden, auch telefonisch unter 0751 / 85 - 5159.

www.dranbleiben-bw.de

Pressemitteilung des Landratsamts Ravensburg

Prüfungsregelungen SS 2021

Prüfungsregelungen Sommersemester 2021

17. Juni 2021

Präsenzprüfungen finden vom 05. – 24. Juli 2021 unter Einhaltung der CoronaVO und der strengen Hygienebedingungen statt.

Um die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Personen sicherzustellen, wird ein großer Teil der Prüfungen wieder im Kultur- und Kongresszentrum in Weingarten und zusätzlich, seit dem Sommersemester 2021 neu, in der Mensa durchgeführt.

Für diese genehmigten Prüfungen, ist grundsätzlich keine Testpflicht auf das Coronavirus entsprechend der aktuellen CoronaVO gegeben. Es wird jedoch empfohlen, dass die Studierenden, Lehrenden und die Prüfungsaufsichten die zahlreichen, kostenlosen Testmöglichkeiten an öffentlichen Teststationen nutzen.

Es gelten folgende Hygieneregeln:

  • Strikte, durchgängige Pflicht zum ordnungsgemäßen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während der Prüfung. Getragen werden muss eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.
  • Die Anwesenheitskontrolle erfolgt direkt beim Einlass. Bitte halten Sie Ihren Studierendenausweis bereit. Sie bekommen einen Sitzplatz zugewiesen. (Ein Einscannen des QR-Codes der Recover-App am Eingang des Gebäudes ist deshalb nicht erforderlich.)
  • Auf Handhygiene ist zu achten
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch vor der Prüfung, beim Anstellen für den Einlass und nach der Prüfung.
  • Die Belüftung der Prüfungsräume wird sichergestellt

 

Keine Freiversuchsregelung: Im Sommersemester 2021 nicht bestandene Prüfungsleistungen werden als Prüfungsversuch gewertet und zählen damit als Fehlversuch. 

Verlängerung der Prüfungsfristen: Stand heute hat der Landtag oder das MWK noch keine Festlegung getroffen, dass die Fristen zur
Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen und die Regelstudienzeit für im Sommersemester 2021 immatrikulierte Studierende um ein weiteres Semester verlängert werden. Sollte dies noch erfolgen, werden wir Sie dahingehend informieren. Um die außergewöhnlichen Belastungen für Studierende an der RWU jedoch abzumildern, hat der Senat am 06.05.2021 den Beschluss gefasst, die beschlossenen Verlängerungen der Prüfungsfristen aus dem SS 2020 und WS 2020/21 auch auf das SS 2021 anzuwenden.

Die Zwischenprüfungsfrist (Semestergrenze) wird um ein weiteres Semester verlängert.
Damit verlängert sich die Semestergrenze für im
SS 2020 immatrikulierte Studierende von 4 auf 7 Semester,
WS 2020/21 immatrikulierte Studierende von 4 auf 6 Semester und im
SS 2021 immatrikulierte Studierende von 4 auf 5 Semester.

Die Wiederholungsprüfungsfrist für Prüfungen, die vor dem SS 2020 nicht bestanden wurden, verlängert sich um 1 weiteres Semester. Da im SS 2020 und im WS 2020/21 nicht bestandene Prüfungen als Freiversuche gewertet wurden, gibt es in diesen Semestern keine Wiederholungsprüfungsfrist. Bei Prüfungen, die im SS 2021 nicht bestanden werden, muss der Wiederholungsversuch gemäß SPO innerhalb von 2 Semestern angetreten werden.

Nichterscheinen zu einer Prüfung wird als Abmeldung gewertet und führt im SS 2021 nicht zu einem Fehlversuch. Es ist daher nicht erforderlich beim Nichterscheinen ein ärztliches Attest vorzulegen. Ausnahme: Lediglich bei Prüfungen mit mehreren Teilprüfungen zu unterschiedlichen Terminen ist beim Nichterscheinen ein ärztliches Attest spätestens unmittelbar nach der Teilprüfung beim Prüfungsamt einzureichen.

 

Prüfungen für Corona-Risikogruppen

Bei Studierenden, die nachweislich zu einer Corona-Risikogruppe gehören, wird sich die Hochschule darum bemühen, dass die Klausuren unter zusätzlichen Schutzmaßnahmen geschrieben werden können. Diese Studierenden müssen hierfür einen Antrag auf Nachteilsausgleich an das Prüfungsamt stellen und die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe bescheinigen. Hierfür ist das von einer Ärztin oder einem Arzt ausgefüllte Formular Risikogruppe bis spätestens 15.06.2021 beim Prüfungsamt einzureichen, welches sich auf der Webseite des Studierenden-Services befindet.

Sofern Studierenden aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, können diese einen Antrag auf Nachteilsausgleich mit einem qualifizierten ärztlichen Attest bis spätestens 15.06.2021 an das Prüfungsamt richten. Ohne Mund-Nasen-Bedeckung kann die Prüfung nicht in demselben Raum mit den anderen Prüflingen abgelegt werden. Im Rahmen der Raum- und Personalkapazitäten wird die Hochschule versuchen, diesen Prüflingen trotzdem eine Teilnahme an den Prüfungen zu ermöglichen.

 

Wir weisen ausdrücklich auf das Teilnahmeverbot an Prüfungen nach § 7 der Corona-Verordnung hin, falls Sie in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

 

Homeoffice 31. august

Homeoffice Verlängerung bis 31. August

25. Mai 2021

Die Home-Office-Regelung wird widerruflich bis 31. August 2021 verlängert. Die Erweiterung der Rahmenarbeitszeit auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr bleibt ebenfalls bestehen.

Coronatest

Corona Schnellteste

28. April 2021

Für Hochschulangehörige stehen ab sofort wöchentlich zwei kostenlose Schnellteste zur Verfügung. Die Teste können über die jeweiligen Fakultätssekretariate bezogen werden. Mitarbeitende der Zentralverwaltung und zentralen Einrichtungen wenden sich bitte an den Technischen Betrieb.

Sommersemester 2021 online

Gesamtes Sommersemester an der RWU online

31. März 2021

Im Sinne einer größeren Planungssicherheit hat der Senat in seiner Sitzung am 25. März 2021 entschieden, dass Vorlesungen an der RWU grundsätzlich bis zum Ende des Sommersemesters 2021 online stattfinden.

Abweichend davon können nach Genehmigung durch die jeweiligen Dekanate und das Rektorat Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume erfordern, sowie Prüfungen in Präsenzform zugelassen werden, soweit diese zwingend notwendig sind und nicht durch elektronische Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar sind.

Entsprechend der Corona-Verordnung Studienbetrieb in der ab 29. März 2021 gültigen Fassung werden folgende nach dem Hygienekonzept der RWU bereits geltenden Regelungen nochmals bekräftigt:

  • Das Hochschulgebäude ist ausschließlich für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige, sowie vom Rektorat zugelassene Personengruppen geöffnet. Beim Betreten der Gebäude sind Studierende, Lehrende und zugelassene Gäste verpflichtet, sich über den QR-Code des Programms Recover-APP zu registrieren.
     
  • Es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, einer FFP2-Maske oder einer Maske mit vergleichbarem Standard in geschlossenen Räumen, die für den Publikumsverkehr und den Studienbetrieb bestimmt sind und auf Verkehrsflächen in Hochschulgebäuden, in der Mensa und in Cafeterien, insbesondere auch in Tür- und sonstigen Eingangsbereichen, Durchgängen, Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen sowie in den Zugangs- und Eingangsbereichen von Gebäuden.
     
  • Bekräftig wird auch die Verpflichtung zum Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 Meter zu anderen, zum Durchführen der Handhygiene und zur Beachtung einer guten Belüftung von Innenräumen der RWU.
Beruf und Familie während der Corona-Pandemie

Beruf und Familie während der Corona Pandemie

24. Februar 2021

  • Die „Homeoffice“-Regelung wurde bis 31. Mai 2021 verlängert. Die Rahmenarbeitszeit ist weiterhin auf 6 Uhr bis 21 Uhr ausgeweitet.                                    
  • Sofern Sie Ihre Arbeitsleistung nicht oder nicht vollständig im „Homeoffice“ erbringen können oder wollen, steht Ihnen u. a. auch das Eltern-Kind-Büro zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie dazu Christine Lauer.                                                                                                                                           
  • Das Kinderkrankengeld für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil und Kind (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt. Zudem ist der Anspruch auf Kinderkrankengeld auf Fälle ausgeweitet, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. In der Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), besteht kein Anspruch.                                                                                                                                                                                                  
  • Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Beschäftigte, die ein Kind, welches das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist, aufgrund sie es selbst beaufsichtigen, betreuen oder pflegen müssen und deshalb einen Verdienstausfall erleiden, einen Entschädigungsanspruch. Die Gesetzesregelung über die Entschädigung gilt derzeit bis zum 31. März 2021.                                                                                                                                                 
  • Sonderurlaub/Arbeitsbefreiung ohne Entgeltfortzahlung kann nach den Regelungen des TV-L gewährt werden.                                                                                                                                             
  • Eine vorübergehende Arbeitszeitreduzierung ist grundsätzlich möglich.                                                                                                                                               
  • Eine vorübergehende Änderung der Verteilung der Arbeitstage bei Teilzeitbeschäftigten kann nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten bei der Personalabteilung beantragt werden. Hierfür finden Sie ein Formular im QM-Portal.                                                                                                                                                                                            
  • Für pflegebedürftige Angehörige können Beschäftigte bei einer kurzfristigen Arbeitsverhinderung einen Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld haben.                                                                                                                                                    
  • Für Beschäftigte, die aufgrund der Schließung einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung die Betreuung von nahen pflegebedürftigen Angehörigen übernehmen müssen, oder wenn der Einsatz einer häuslichen Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 nicht mehr möglich ist oder wegfällt, gibt es eine Härtefallregelung. 

                                                                                                                                

Detaillierte Auskünfte erhalten Sie in der Personalabteilung und im Infoblatt Corona-Pandemie Beruf und Familie.

Corona Verordnung 15. Februar

Neue Verordnungen und aktualisiertes Hygienekonzept

Auf Grund der neuesten Corona-Verordnungen vom 15. Februar 2021 bleibt der Präsenz-Studienbetrieb bis zum 7. März 2021 ausgesetzt.

Hieraus ergeben sich keine Änderungen zum Prüfungsablauf an der RWU für das Wintersemester 2020/2021.

Aktualisiertes Hygienekonzept der RWU

FFP2 Masken

Medizinische Masken und FFP2-Masken

25. Januar 2021

Ab sofort muss eine medizinische Maske (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, getragen werden

!!! Alternative Mund-Nasen-Bedeckungen (Schals, Tücher, Stoffmasken etc.) sind nicht mehr zulässig !!!

Diese Pflicht betrifft neben geschlossenen Räumen (also auch Büros), insbesondere Flure, Treppenhäuser, Teeküchen, Pausenräume, sanitäre Einrichtungen und sonstige Begegnungsflächen, auch Arbeitsstätten unter freiem Himmel auf dem Gelände eines Betriebes. Von dieser Pflicht kann abgewichen werden, sofern am Arbeitsplatz selbst ein Abstand von1,5 Meter zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann.

Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner weiterhin im Studierendensekretariat und in Verwaltungseinrichtungen für die Mitarbeitenden bei direktem Kundenkontakt.

Corona-News

Prüfungsregelungen und Semesterstart

20. Januar 2021

Ablauf der Prüfungen im Wintersemester 2020/21

Die Prüfungen werden in Präsenz und unter Einhaltung eines Hygienekonzepts angeboten.

  • Es besteht die Pflicht zum durchgängigen Tragen einer medizinischen Maske oder eine FFP2-Maske.
  • Die Anwesenheitskontrolle findet beim Einlass statt. Der Studierendenausweis muss dabei vorgezeigt werden. Ein Sitzplatz wird anschließend zugewiesen.
  • Oberflächen werden zwischen den Prüfungen desinfiziert
  • Die Belüftung der Prüfungsräume wird sichergestellt
  • Weiterhin gelten die üblichen Hygieneregeln, wie Mindestabstand und Handhygiene.

Ein großer Teil der Prüfungen wird im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten stattfinden. Die Pläne zur Prüfung stehen unter dem Vorbehalt, dass sich die Lage bis zum Prüfungstermin nicht weiter verschärfen wird. Sollte das der Fall werden, müssen Präsenzprüfungen eventuell kurzfristig abgesagt werden.

Änderungen der Prüfungsregeln

  • Freiversuchsregeln: Nicht bestandene Prüfungen werden nicht als Fehlversuch gewertet.
  • Die Fristen zur Erbringung von fachsemestergebundenen Studien- und Prüfungsleistungen sowie die Regelstudienzeit werden um ein Semester verlängert.
  • Nichterscheinen zur Prüfung wird als Abmeldung gewertet und nicht als Fehlversuch. Ein Attest ist nicht notwendig.

Ausnahme: Setzt sich die Prüfung aus mehreren Teilprüfungen zusammen, ist spätestens unmittelbar nach der Teilprüfung ein Attest beim Prüfungsamt einzureichen.

  • Ein Antrag auf Nachteilsausgleich muss bis zum 2. Februar 2021 im Prüfungsamt eingereicht werden, wenn einer der folgenden Fälle zutrifft.
  • Bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe: In diesem Fall werden Klausuren mit besonderen Schutzmaßnahmen ermöglicht. Melden sie sich mit einem ärztlichen Nachweis beim Prüfungsamt. Das vom Arzt oder der Ärztin auszufüllende „Formular Risikogruppe“ wird auf der Website des Studierenden-Services zur Verfügung gestellt.
  • Sollte es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wird dafür ebenfalls ein ärztliches Attest benötigt. Die Prüfung kann dann nicht im Raum mit anderen Menschen stattfinden.

Wer Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte oder selbst Symptome zeigt, dem ist es nach §7 Corona-Verordnung nicht gestattet an Prüfungen teilzunehmen. Für weiterführende Fragen steht der Studierenden-Service zur Verfügung.

Erstsemestereinführung

Die Erstsemestereinführung wird vom 15.–18. März digital mithilfe des Videokonferenzsystems Big Blue Button durchgeführt. Auf der Homepage wird im Menüpunkt unter „Studienstart an der RWU“ ein Moodlekurs „Begrüßung SS 2021 – Messe der Initiativen und Institutionen der RWU. “ angeboten.

Studienbetrieb

Der Studienbetrieb wird im März und April 2021 als Online-Lehre durchgeführt. Prüfungen und Praxisveranstaltungen im Sommersemester 2021, die insbesondere spezielle Labor- und Praxisräume erfordern, sollten wenn möglich erst ab Mai 2021 in Präsenz unter Einhaltung des Hygienekonzepts der RWU, stattfinden.

Lernplätze im H-Gebäude

Studierende die über keine ausreichende Internetverbindung verfügen, können beim Studierenden-Service, Lernplätze im H-Gebäude beantragen.

Mensa

Die Mensa bietet Corona-bedingt bis auf weiteres Speisen und Gerichte nur zum Mitnehmen an.

Hochschulbibliothek

Die Hochschulbibliothek bleibt bis zum 31.01.2021 geschlossen. Regelungen zur Bestellung, Abholung und Rückgabe von Medien können auf der Homepage unter „Aktuelles“ entnommen werden. Anfragen hinsichtlich der Nutzung von Lernplätzen können per Mail an auskunft@hs-weingarten.de gestellt werden.

Corona Verordnung 18. Januar.jpg

Neue Verordnungen (11./18. Januar)

18. Januar 2021

Zum 11. Januar 2021 tritt eine neue Corona-Verordnung für den Studienbetrieb in Kraft, vorläufig mit Gültigkeit bis 31. Januar.

  • Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen ist bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. Digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig.
     
  • Bibliotheken bleiben weiterhin geschlossen, können aber einen Abholdienst anbieten. Für den Abholdienst sind im Hygienekonzept der Hochschulen Regelungen zu treffen, dass die Ausgabe der Medien innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren ist. Hiermit soll Schlangenbildung vermieden werden.
     
  • Sportstätten können für den Studienbetrieb (Lehrveranstaltungen und Prüfungen) genutzt werden; für den Allgemeinen Hochschulsport bleiben die Sportstätten auch weiterhin geschlossen.
     
  • Unaufschiebbare akademische Veranstaltungen können im Ausnahmefall auch in Zeiten der allgemeinen Ausgangssperre (20.00 - 05.00 Uhr) abgehalten werden; dies ist aber mit Blick auf den engen Ausnahmecharakter der Regelung nach Möglichkeit auf zwingende Fälle zu beschränken.

Unverändert gilt weiterhin:

  • Praxisveranstaltungen, insbesondere solche, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern (Laborpraktika usw.), können an der RWU unter Einhaltung der Vorgaben der CoronaVO und der RWU stattfinden, soweit deren Durchführung unabweisbar zwingend notwendig ist.
     
  • Gleiches gilt für Prüfungen. Entsprechende Anträge können über das Dekanat an das Rektorat gestellt werden.
     
  • Dabei gilt sowohl für Praxisveranstaltungen, als auch Prüfungen, die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
     
  • Die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, gilt auch für Arbeits- und Betriebsstätten. Diese Pflicht betrifft neben geschlossenen Räumen (also auch Büros), insbesondere Flure, Treppenhäuser, Teeküchen, Pausenräume, sanitäre Einrichtungen und sonstige Begegnungsflächen, auch Arbeitsstätten unter freiem Himmel auf dem Gelände eines Betriebes. Von dieser Pflicht kann abgewichen werden, sofern am Arbeitsplatz selbst ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann.
     
  • Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner im Studierendensekretariat und in Verwaltungseinrichtungen für die Mitarbeitenden bei direktem Kundenkontakt.
RecoverApp

RecoverApp

6. Januar 2021

Die RWU ist nach § 6 CoronaVO zur Erfassung von Kontaktdaten für die Nachverfolgung von Infektionsketten verpflichtet. Seit 07. Januar 2021 wird an der RWU zur elektronischen Datenerfassung das Programm „RecoverApp“ eingesetzt. Vor dem Betreten der Gebäude der RWU sind Lehrende, Studierende und Gäste verpflichtet den QR-Code zu scannen und die geforderten Daten, wie Name, Anschrift und Telefonnummer einzugeben. Sofern nach Dateneingabe die Einwilligung erfolgt, dass diese Daten lokal auf dem Smartphone gespeichert werden dürfen, ist bei einem erneuten Betreten der RWU zwar ein Scannen des QR-Codes aber keine Neueingabe der Daten mehr erforderlich.

Die Kontaktdaten werden verschlüsselt an den Server des Programm-Herstellers übertragen, dort gespeichert und nach vier Wochen automatisch gelöscht.Das Ausloggen der eingeloggten Personen erfolgt grundsätzlich automatisch nach sechs Stunden und generell täglich um 23 Uhr.

Sofern Lehrende, Studierende und Gäste über kein Smartphone verfügen, da sie beispielsweise das Gerät vergessen haben, ist die Erfassung wie seither durchzuführen. D.h. für Professorinnen und Professoren ist eine Selbstdokumentation der Anwesenheitszeiten und für Studierende bzw. Gäste eine Zeiterfassung durch Verwendung der in den Hörsälen weiterhin ausliegenden Einzelerfassungsformularen durchzuführen. Diese Formulare sind unverzüglich im Prüfungsamt abzugeben. Bei einer Anfrage durch das Gesundheitsamt zur Nachverfolgung von Infektionsketten wird für den definierten Zeitraum durch die RWU eine Anforderung der verschlüsselten Daten beim Programm-Hersteller erfolgen. Diese verschlüsselten Daten werden von der RWU entschlüsselt und an das Gesundheitsamt weitergeleitet.

Corona Verordnung 16. Dezember

Regelungen ab 16. Dezember

16. Dezember 2020

  • Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen ist bis zum 10. Januar 2021 ausgesetzt.
     
  • Wegen der geltenden Ausgangsbeschränkungen werden nur zwingend notwendige und nicht durch digitale Formate ersetzbare Veranstaltungen im Sinne des  § 13 Absatz 4 CoronaVO in der Zeit zwischen 5 und 20 Uhr durchgeführt. Präsenz-Veranstaltungen müssen so gelegt werden, dass die Betroffenen in der Zeit der nächtlichen Ausgangssperre zwischen 20 und 5 Uhr zu Hause sein können.
     
  • Prüfungen sind grundsätzlich weiterhin möglich.
     
  • Die Bibliothek ist geschlossen (auch für Studierende, Mitarbeitende etc.).
Corona Verordnung 1. Dezember

Neue Corona-Verordnungen ab 1. Dezember

1. Dezember 2020

Die Corona-Verordnung des Landes wurde mit Wirkung vom 1. Dezember 2020 aktualisiert. Hierbei sind für den Hochschulbetrieb folgende Änderungen relevant:

  • Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen ist nunmehr bis zum 20. Dezember 2020 ausgesetzt. Digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig.
     
  • Praxisveranstaltungen, insbesondere solche, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern (Laborpraktika usw.), können an der RWU unter Einhaltung der Vorgaben der CoronaVO und der RWU stattfinden, soweit deren Durchführung unabweisbar zwingend notwendig ist. Gleiches gilt für Prüfungen. Entsprechende Anträge können über das Dekanat an das Rektorat gestellt werden. Dabei gilt sowohl für Praxisveranstaltungen, als auch Prüfungen, die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
     
  • Die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, gilt jetzt auch für Arbeits- und Betriebsstätten (§ 3 Absatz 1 Nr. 8 CoronaVO). Diese Pflicht betrifft neben geschlossenen Räumen (also auch Büros), insbesondere Flure, Treppenhäuser, Teeküchen, Pausenräume, sanitäre Einrichtungen und sonstige Begegnungsflächen, auch Arbeitsstätten unter freiem Himmel auf dem Gelände eines Betriebes. Von dieser Pflicht kann abgewichen werden, sofern am Arbeitsplatz selbst ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann (vgl. § 3 Absatz 2 Nr. 3 CoronaVO).
     
  • Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner im Studierendensekretariat und in Verwaltungseinrichtungen für die Mitarbeitenden bei direktem Kundenkontakt.
Seezeit hilft bei Finanzierung

Erleichterter Zugang zur Überbrückungshilfe für Studierende

20. November 2020

Seit 20. November 2020 können Studierende in pandemiebedingter Notlage erneut den nicht rückzahlbaren Zuschuss des Bundes beantragen. Die Hilfe richtet sich wie bisher auch an Studierende, denen etwa der Nebenjob weggebrochen ist oder deren Eltern pandemiebedingt das Studium nicht mehr mitfinanzieren können. Beispielsweise können Studierende ihre pandemiebedingte Notlage nun auch durch erfolglose Bewerbungen auf Jobs nachweisen. Prinzipiell gilt, dass Studierende, unabhängig von Alter oder Semesterzahl, die Hilfe bis März 2021 erhalten können. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden. Den Antrag können die Studierenden über ein Online-Portal stellen.

Neue Regelungen zum BAFöG: Bei einer Einkommensveränderung, z. B. weil die Eltern durch Kurzarbeit weniger verdienen, ist ein Aktualisierungsantrag möglich. Außerdem ist die Freistellung von zusätzlichem Einkommen möglich, wenn etwa während der Pandemie in systemrelevanten Bereichen gejobbt wird. 

Die Seezeit-Nothilfe unterstützt Studierende in einer akuten wirtschaftlichen Notsituation, die nicht durch andere Sozialleistungen oder andere Fördermöglichkeiten abgedeckt werden kann. Der Höchstbetrag beträgt bis zu 300 Euro, maximal an drei Folgemonaten. Den Antrag und die Richtlinien finden Sie unter: seezeit.com/geld/finanzierungshilfen

Von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können Studierende ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro im Monat erhalten. Dieses wird für das komplette Jahr 2021 gewährt. Das Darlehen kann unbürokratisch online bei der KfW beantragt werden. Auch ausländische Studierende mit Wohnsitz in Deutschland  können den Kredit bis März 2021 beantragen. Nähere Informationen: kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Für Beratung und Antragsannahme in Weingarten kann ein Termin mit dem Servicecenter des Studierendenwerks Seezeit vereinbart werden unter: servicecenter-wgt@seezeit.com

Weitere Infos zum Thema Finanzielle Unterstützung

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Neue Verordnung Einreise-Quarantäne

Am 8. November ist die neue Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) in Kraft getreten. Nach dieser müssen ab sofort alle Studierenden, die aus RKI-Risikogebieten zu Studienzwecken einreisen, in Quarantäne. Die Quarantänezeit kann auf den Zeitraum bis zum fünften Tag verkürzt werden, wenn ein den Vorschriften entsprechender Negativtest vorliegt (§ 3).

Vor der Einreise muss zudem unter https://www.einreiseanmeldung.de eine digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden.

Grenzpendler und Grenzgänger (auch, soweit sie zum Studieren über die Grenze pendeln) und Personen, die in Grenzregionen wohnen, müssen nach wie vor nicht in Quarantäne (§ 2, Absatz 2, Nummer 1 sowie 3a und 3b).

Corona-VO Präsenzveranstaltungen ausgesetzt bis 30.11.

Neue Corona-Verordnung ab 2. November

2. November 2020

Aufgrund des bundesweit dramatischen Anstiegs der Infektionszahlen haben sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin auf neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie geeinigt. Diese Einigung wurde durch das Landeskabinett bestätigt und eine darauf aufbauende Änderung der Corona-Verordnung mit Wirkung vom 2. November 2020 beschlossen. Ebenso wurde die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst mit Wirkung vom 2. November 2020 entsprechend angepasst.

Hieraus ergeben sich folgende zusätzliche Neuregelungen:

  • Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen ist nach § 1a Absatz 8 Satz 1 CoronaVO bis 30. November 2020 ausgesetzt. Digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig.
     
  • Praxisveranstaltungen, insbesondere solche, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume erfordern (Laborpraktika usw.), können an der RWU unter Einhaltung der Vorgaben der CoronaVO und der RWU stattfinden, soweit deren Durchführung unabweisbar zwingend notwendig ist. Gleiches gilt für Prüfungen. Entsprechende Anträge können über das Dekanat an das Rektorat gestellt werden.
     
  • Dabei gilt jetzt sowohl für Praxisveranstaltungen als auch Prüfungen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (§1a Abs. 2 i.V.m. § 1a Abs. 5 Nr. 1). Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht ferner im Studierendensekretariat und in Verwaltungseinrichtungen für die Mitarbeitenden bei direktem Kundenkontakt.
Nachfragen zur CoronaVO Studienbetrieb

Nachfragen zur Corona-Verordnung Studienbetrieb

22. Oktober 2020

1. Müssen Lehrende in Lehrveranstaltungen eine Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) tragen (analog dem Schulbereich)?

Nach heutiger Auskunft des MWK müssen auch die Lehrenden eine MNB tragen.

2. Müssen MNB auch in Bibliotheken am Lernplatz getragen werden?

Nein. Eine Pflicht zum Tragen einer MNB besteht auf Verkehrswegen in allen Räumen und Flächen, die dazu bestimmt sind, von Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums genutzt zu werden. Dazu zählen auch Verkehrsflächen in Bibliotheken, nicht aber die Sitzplätze dort.

3. Besteht jetzt auch eine Maskenpflicht bei mündlichen und/oder schriftlichen Prüfungen?

Nein. In der Corona-Verordnung und der Corona-Verordnung Studienbetrieb gibt es keine Rechtsgrundlage, aus der eine solche Verpflichtung folgt.

Neue Corona-Verordnung Maskenpflicht in Lehrveranstaltungen

Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb

Aufgrund des starken Anstiegs der Infektionszahlen in Baden-Württemberg wurden die Corona-Verordnung des Landes sowie die Ressort-Corona-Verordnung "Studienbetrieb" des MWK lagebedingt angepasst.

Letztere präzisiert die allgemeine Corona-Verordnung u.a. zu den Themen Abstandsgebote, Maskenpflicht wie auch die Rückverfolgbarkeit von Seminarteilnehmenden. Sie tritt am 19. Oktober 2020 in Kraft.

Im Wesentlichen wird folgendes geregelt:

  • Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in sämtlichen Lehrveranstaltungen sowie in allen Räumen und auf allen Flächen, die von Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen zum Zwecke des Studiums genutzt werden.
  • Für Verkehrswege und Verkehrsflächen in Hochschulgebäuden gilt für alle Hochschulangehörigen und Besucher eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt auch in der Mensa.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist im Hochschulbereich weiterhin grundsätzlich einzuhalten.
  • Die Hochschulgebäude dürfen nur zum Zwecke der Hochschule genutzt werden.
  • Die besonderen Hygieneanforderungen der Corona-Verordnung des Landes sind weiter zu beachten.
lernplätze buchbar

Lernplätze für Studierende buchbar

13. Oktober 2020

  • Studierende, die zuhause über keine ausreichende Internetverbindung verfügen, können über den Studierenden-Service für einen bestimmten Zeit-Slot einen Lernplatz im H-Gebäude beantragen. Buchungen sind per Email (info@rwu.de) oder telefonisch (0751 501-9344) innerhalb der Vorlesungszeiten möglich.
  • Bitte beachten Sie, dass Buchungen für Lernplätze nur bei technischen Problemen möglich sind, welche glaubhaft zu machen sind.
  • Nach vorheriger Anfrage an auskunft@hs-weingarten.de stehen auch Arbeitsplätze in der Bibliothek zur Verfügung.
  • Weitere Arbeitsplätze in der Mensa sind geplant.

 

 

 

Corona-Regeln für Erstsemester

Besondere Corona-Regelungen für Erst- und Zweitsemester

9. Oktober 2020

  • Da die Gebäude weiterhin nur mit Schlüssel zugänglich sind, versammeln sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lehr-Präsenzveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021 vor den Gebäuden. Sie werden dort von den Lehrenden abgeholt.
  • Für die Teilnahme an Präsenz-Lehrveranstaltung der Erst- und Zweitsemester ist eine Anmeldung zu dem jeweiligen Kursen im LSF zwingend erforderlich, da die Raumkapazitäten begrenzt sind.
  • Die Reinigung der Tische in den Hörsälen erfolgt durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. Dazu liegen an den Eingänge zu Hörsälen Feuchttücher aus.
  • Die Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Präsenzveranstaltungen müssen laut Corona-Verordnung erhoben werden. Dafür werden Listen erstellt. An einer datenschutzkonformen App-Lösung zu Erfassung dieser Daten wird gearbeitet.

 

 

 

Corona-Verordnung Studienbetrieb

Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb & Kunst

22. September 2020

Am 25. September tritt für den Studienbetrieb die neue Corona-Verordnung des Wissenschaftsministeriums in Kraft. Bestehende Regelungen der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes werden darin präzisiert. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch an der RWU?

  • Für Verkehrswege und Verkehrsflächen in Hochschulgebäuden gilt für alle Hochschulangehörigen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern im Hochschulbereich ist weiterhin grundsätzlich einzuhalten. Eine Ausnahme ist möglich bei Einhaltung des Kohortenprinzips (feste Kursverbände mit bis zu 35 Studierenden).
  • Die Datenerhebung wird in der Verordnung für den Bereich des Studienbetriebs konkretisiert. Diese dient einer wirksamen Nachverfolgung von Infektionsketten.

Auf der Seite des Ministeriums finden Sie die gesamte Corona-Verordnung Studienbetrieb & Kunst.

An der RWU werden die bestehenden Regelungen zum Homeoffice und Umgang mit Corona bis zum Ende des Wintersemesters 2020/2021 verlängert.

  • Sämtliche Homeoffice Genehmigungen verlängern sich widerruflich bis zum 28. Februar 2021. Mitarbeitenden steht es frei, ihrem Dienst auch in Präsenz an der RWU nachzukommen. Der Umfang der Tätigkeiten im Homeoffice ist mit den individuellen Vorgesetzten abzusprechen.
  • Die Rahmenarbeitszeit ist weiterhin auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr ausgeweitet.
  • Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar (zur Organisation des Studienbetriebs in Präsenz für die Erst- und Zweitsemester bedarf es zusätzlicher Regelungen).
  • Die Kontaktbeschränkungen und das Hygienekonzept der RWU gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“ stattfinden.

 

Regelungen 30. September

Regelungen an der RWU bis 30. September verlängert

01. September 2020

Auf Grund der nach wie vor bestehenden Einschränkungen für den Hochschulbetrieb auf Grundlage der Corona-Verordnung des Landes wird der derzeitige Status-Quo zum Umgang mit der Corona-Krise an der RWU bis zum 30. September 2020 verlängert.

Dies bedeutet:

  • Die Home-Office-Regelung verlängert sich bis zum 30. September 2020.
  • Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar.
  • Die Rahmenarbeitszeit bleibt weiterhin auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr ausgeweitet.
  • Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“ stattfinden.
  • Zur Durchführung zwingend notwendiger Präsenzveranstaltungen in Lehre und Forschung gibt es ein Hygienekonzept.
Home-Office 30. September

Home-Office-Regelung bis 30. September verlängert

13. August 2020

Auf Grund des nach wie vor bestehenden Gebotes zur Vermeidung von direkten Kontakten zwischen Hochschulangehörigen im Hochschulbetrieb, wird der derzeitige Status-Quo zum Umgang mit der Corona-Krise an der RWU bis zum 30. September 2020 verlängert.

Sämtliche Home-Office-Genehmigungen verlängern sich somit widerruflich bis zu diesem Zeitpunkt. Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

SoSe Prüfungsänderungen

Prüfungsregelungen geändert

3. Juli 2020

Um auf die Belastung der Studierenden im Zuge der Corona-Pandemie zu reagieren, hat der Senat der RWU auf Anregung der Studierendenschaft am 2. Juli 2020 folgende Änderungen der Prüfungsregelungen beschlossen:

  • Nicht bestandene Prüfungsleistungen werden als 'nicht unternommen‘ gewertet. Nicht bestandene Prüfungen werden damit nicht als Fehlversuch gewertet.
  • Die Wiederholung einer bestandenen Prüfung bleibt unzulässig.

Auch der Landtag von Baden-Württemberg reagierte bereits letzte Woche mit Änderungen am Landeshochschulgesetz:

  • Fachsemestergebundene Studien- und Prüfungsleistungen werden für alle im Sommersemester 2020 eingeschriebenen Studierenden um ein Semester verlängert. Für alle betroffenen Studierenden verlängern sich damit Regelstudienzeit, Studienhöchstdauer und die Frist zur Erbringung der Zwischenprüfung um ein Semester.
Corona News - Verlängerung bis 31. August

Regelungen an der RWU bis 31. August verlängert

8. Juni 2020

Auf Grund der nach wie vor bestehenden Einschränkungen für den Hochschulbetrieb auf Grundlage der Corona-Verordnung des Landes wird der derzeitige Status-Quo zum Umgang mit der Corona-Krise an der RWU bis zum 31. August 2020 verlängert.

Dies bedeutet:

  • Die Home-Office-Regelung verlängert sich bis zum 31. August 2020.
  • Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar.
  • Die Rahmenarbeitszeit bleibt weiterhin auf 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr ausgeweitet.
  • Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“ stattfinden.
  • Zur Durchführung zwingend notwendiger Präsenzveranstaltungen in Lehre und Forschung wurde ein Hygienekonzept erarbeitet, welches in Kürze veröffentlicht wird.
Home-Office Verlängerung bis 15. Juni

Home-Office-Regelung bis 15. Juni verlängert

30. April 2020

Auf Grund des nach wie vor bestehenden Gebotes zur Vermeidung von direkten Kontakten zwischen Hochschulangehörigen im Hochschulbetrieb, wird der derzeitige Status-Quo zum Umgang mit der Corona-Krise an der RWU bis zum 15. Juni 2020 verlängert.

Sämtliche Home-Office-Genehmigungen verlängern sich somit widerruflich bis zu diesem Zeitpunkt. Die Hochschulgebäude bleiben weiterhin verschlossen und sind nur mittels Schlüssel betretbar.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort. Sitzungen, Meetings usw. sollten vorzugsweise nicht in Präsenz, sondern unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“, stattfinden.

Corona-Regelung Verlängerung 3. Mai

Corona-Regelungen bis 3. Mai verlängert

16. April 2020

Am gestrigen Tag haben die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder die bisher geltenden Corona-Regelungen zeitlich verlängert. Dies wirkt sich auch auf den Hochschulbetrieb an der RWU aus.

Der Lehrbetrieb findet ausschließlich in digitaler Form statt. Für die Zusammenarbeit an der RWU bedeutet die Verlängerung der Regelungen, dass der derzeitige Status Quo bis einschließlich 3. Mai 2020 aufrechterhalten bleibt.

Insbesondere wird die Home-Office-Regelung bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Der Zugang zu den Hochschulgebäuden ist, wie bisher, nur mittels Schlüssel möglich.

Die Kontaktbeschränkungen gelten fort, weshalb Besprechungen und Sitzungen nicht in Präsenz, sondern telefonisch oder unter Nutzung des Online-Konferenz-Tools „BigBlueButton“ stattfinden sollten.

Corona - Sommersemester 2020 Beginn am 20. April

Sommersemester 2020

7. April 2020

Die Kultusministerkonferenz und die beteiligten Landesministerien haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Studienbetrieb an den Hochschulen verbindlich zum 20. April wieder aufzunehmen.

Vorlesungsbeginn am 20. April

Aufgrund der nach wie vor geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens wird der Lehrbetrieb ausschließlich in digitaler Form stattfinden können. Wir rechnen damit, dass für längere Zeit Einschränkungen und die Vermeidung von Kontaktsituationen bestehen bleiben werden. Ob, wann und in welcher Form auch Präsenzformen zugelassen werden, hängt von der allgemeinen Entwicklung ab. Wir gehen davon aus, dass zu einem späteren Zeitpunkt zunächst kleinere Formate der Präsenzveranstaltungen sukzessive aufgenommen werden können.

Distance-Learning und Prüfungen

Mit großem Einsatz wurde in den vergangenen Wochen an der Bereitstellung alternativer Lehrformate gearbeitet. Während manche Studiengänge bereits ihr gesamtes Lehrangebot über E-Learning-Formate anbieten, kommt in anderen Bereichen der Versand von Unterlagen zum Einsatz, zum Teil auch in Kombination mit verschiedenen medialen Angeboten.

Inwiefern bzw. welche Prüfungen auch über Nicht-Präsenzformate stattfinden können, wird derzeit geregelt. Lehrangebote und Prüfungsformen mit zwingender Präsenzpflicht sollten gegen Ende des Sommersemesters stattfinden. Zwingend vorgeschriebene Module, die nicht in diesem Semester abgehalten werden können, verschieben sich in das darauffolgende Wintersemester.

Digitaler Hochschulbetrieb

Auch im Verwaltungsbereich gehen wir davon aus, dass die Vermeidungspflicht unnötiger Kontaktsituationen weiterhin gilt. Aus diesem Grund wird beabsichtigt, die Home-Office-Regelungen zu verlängern. Besprechungen, Sitzungen und Gremienarbeit sollen weitestgehend telefonisch oder über das Webkonferenzsystem BigBlueButton durchgeführt werden.

Die Begrüßung der Erstsemester samt Einführungstage, die Semesterbegrüßung der Professorinnen und Professoren, alle Studien- und Schulinformationsformate und auch die Abschlussfeiern werden im Sommersemester 2020 leider nicht stattfinden können.

Die zurückliegenden Wochen haben gezeigt, dass die Handlungsfähigkeit der Hochschule auch in dieser außergewöhnlichen Situation zu jeder Zeit gegeben war. In allen Bereichen haben Hochschulangehörige von zu Hause aus oder vor Ort ihre Aufgaben erledigt und Verantwortung übernommen. Ohne ihren Einsatz hätte dieses Krisenmanagement nicht funktioniert.

Corona - Praxis-Kooperationen

Praxis-Kooperationen

25. März 2020

Praktisches Studiensemester

Etliche Betriebe und Institutionen haben bereits geschlossen oder beabsichtigen dies zu tun. Studierende können ihr verpflichtendes praktisches Studiensemester abbrechen, wenn sie dies wünschen, und zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Praxisbetrieb/ihre Praxisinstitution geschlossen ist oder nicht. Der Abbruch wird nicht als Fehlversuch gewertet.

Sofern das Unternehmen oder die Institution, in denen das verpflichtende praktische Studiensemester absolviert wird, nicht geschlossen ist, kann das praktische Studiensemester auch auf eigenen Wunsch fortgeführt werden.

Studierende, die sich in einer besonderen Situation befinden, die einer Einzelfalllösung bedarf, wenden sich bitte an Ihre Praktikantenamtsleiterin bzw. Ihren Praktikantenamtsleiter.

Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten

Die nachfolgenden Möglichkeiten beziehen sich nur auf Abschlussarbeiten, die in Kooperation mit der Praxis verfasst werden.

Falls die Praxisanteile der Abschlussarbeit (Laborarbeiten, Befragungen etc.) bereits abgeschlossen sind, stellen Sie bitte ihre Abschlussarbeit fertig. Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. Ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Falls Sie die Abschlussarbeit erst vor kurzem begonnen haben, haben Sie die Möglichkeit das Thema auf rein theoretischer Basis zu bearbeiten. Sie können den Themenwechsel direkt mit Ihrer betreuenden Professorin bzw. Ihrem betreuenden Professor vereinbaren. Die Bearbeitungszeit verlängert sich um die für die Praxisanteile bereits benötigte Zeit.

Sie können ihre Abschlussarbeit aber auch beenden, ohne dass dies als Fehlversuch gewertet wird. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie dann Ihre Abschlussarbeit wieder mit einem neuen Thema beginnen. Bitte informieren Sie auch hierüber direkt alle Personen, die Ihre Abschlussarbeit betreuen.

Falls Sie sich in einer besonderen Situation befinden, die einer Einzelfalllösung bedarf, wenden Sie sich bitte an die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsausschusses. In der Regel ist dies die Studiendekanin bzw. der Studiendekan Ihres Studiengangs. Wir sind bemüht, Regelungen zu finden, um die durch die aktuelle Lage verursachten erschwerten Studienbedingungen auszugleichen.

Corona - Semesterplanung

Semesterplanung

25. März 2020

Sollten die Präsenzveranstaltungen am 20. April wie geplant beginnen können, so werden – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Senat – während der Pfingstferien Vorlesungen stattfinden. Die Vorlesungszeit wird um zwei Wochen verlängert, der Prüfungszeitraum wird voraussichtlich bis zum 1. August dauern.

Sollten die Präsenzveranstaltungen am 20. April NICHT starten können, so ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage zur weiteren Semesterplanung möglich, da hierfür landesweite Vorgaben seitens des Ministeriums notwendig sind.

Das Didaktik-Team arbeitet mit Hochdruck an der Bereitstellung verschiedener Tools wie z. B. Big-Blue-Button und bietet Unterstützung beim E-Learning-Einsatz an.

Diese Konferenztools stehen auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung, um beispielsweise Besprechungen mit mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern online abhalten zu können.

Stresstest Big Blue Botton

Stresstest für neues Webinar-System am Montag 23. März

22. März 2020

Am Montag, den 23. März um 11:15 Uhr wird ein Stresstest für das neue RWU Video-Konferenz-Tool BigBlueButton stattfinden. Wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer können das Webinarsystem gleichzeitig nutzen?

Um das zu testen, sind alle Studierende aufgerufen, sich gleichzeitig am Montag, den 23. März um 11.15 Uhr in den Moodlekurs E-Learning > Stresstest (https://elearning.hs-weingarten.de/course/view.php?id=2652) einzuwählen. Dort gibt es alle weiteren Infos zum Ablauf.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Corona - Schliessung Gebäude

RWU-Gebäude nur noch mit Schlüssel zugänglich

18. März 2020

In Umsetzung der Verfügung des Landratsamtes Ravensburg vom 15. März (veröffentlicht am 16. März) hat die Hochschule zum Schutz der Hochschulangehörigen eine weitere Vorkehrung beschlossen: Ab sofort sind alle Hochschulgebäude nur noch mit Schlüssel zugänglich. Diese Regelung tritt am Mittwoch, 18. März, im Laufe des Nachmittags in Kraft und gilt vorerst bis auf Weiteres.

Unverändert gilt, dass der Kontakt unter Kolleginnen und Kollegen auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren ist. Soweit wie möglich sollen Tätigkeiten im Homeoffice ausgeführt werden.

Besucherverkehr

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen telefonisch oder per Mail an Ihre/n Ansprechpartner/in. Kontaktdaten finden Sie auf der Website www.rwu.de. Sollten Sie nicht wissen, wer für Ihr Anliegen zuständig ist, wenden Sie sich an die zentrale Telefonnummer 0751 / 501-9344. Die telefonische Erreichbarkeit ist bis auf Weiteres auf folgende Zeiten eingeschränkt: Mo.-Do. 9-15 Uhr, Fr. 9-12 Uhr.

Abzugebende Dokumente werfen Sie bitte in die Briefkästen an den beiden Eingängen zum Hauptgebäude.

Anlieferung

Die Möglichkeit zur Anlieferung von Post und Waren ist weiterhin gewährleistet.

Corona - Infos für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Aktuelle Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

17. März 2020

Heute wurden an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Mail rechtliche Hinweise des baden-württembergischen Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus versendet. Darin enthalten sind u.a. Erläuterungen zu Arbeitszeiten, Dienstreisen, Kinderbetreuung etc. Dieses Schreiben findet sich nur zum Teil in den Corona-FAQ auf der RWU-Website. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung oder an den Kanzler der Hochschule, Henning Rudewig.

Aktuelle Änderungen

Aktuelle Änderungen

16. März 2020

E-LEARNING

Der Beginn der Präsenz-Vorlesungen ist auf den 20. April verschoben. E-Learning-Kurse können bereits im Vorfeld angeboten werden. Studierende melden sich wie bisher über das LSF zu den Veranstaltungen an, die sie – unabhängig von der Vorlesungsform – besuchen wollen. Die Lehrenden treten mit den Studierenden in Kontakt, für den Fall, dass E-Learning-Kurse angeboten werden.

PRÜFUNGEN

Es finden bis auf Weiteres keine Präsenzprüfungen mehr statt. Dies betrifft auch Bachelor- und Master-Abschlusskolloquien. Prüfungsformate, die keine Präsenz erfordern, sind möglich.

Die aufgrund des Sturmtiefs Sabine verschobenen Prüfungen vom 10. Februar werden nachgeholt. Der Termin 21. März entfällt. Über den neuen Nachholtermin wird zeitnah informiert.

Von der Nachholprüfung kann ohne Angabe von Gründen zurückgetreten werden. Dies gilt auch für Zweit- und Drittversuche. Um die Prüfungen besser planen zu können, müssen Prüfungs-Rücktritte dem Prüfungsamt mitgeteilt werden. Hierzu wird ein Formular zum Download auf der Website des Prüfungsamtes bereitgestellt. Das ausgefüllte Formular muss an info@rwu.de gesendet werden.

SEMESTERPLANUNG

Voraussichtlich werden an der RWU während der Pfingstferien Vorlesungen sattfinden. Der Prüfungszeitraum wird voraussichtlich bis Anfang August verlängert. Die endgültige Entscheidung trifft der Senat.

ABSCHLUSSFEIERN

Im Sommersemester 2020 finden keine Abschlussfeiern statt.

PROJKET- UND ABSCHLUSSARBEIT

Falls Sie derzeit Projekt- und Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen und Einrichtungen erbringen, und diese in Folge der Corona-Pandemie geschlossen werden, setzen Sie sich bitte zur Findung einer geeigneten Lösung mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer in Verbindung.

PRAXISSEMESTER

Falls Sie in der aktuellen Situation ihr praktisches Studiensemester nicht in vollem Umfang erbringen können oder sogar abbrechen müssen, setzen Sie sich bitte mit dem für Sie zuständigen Praxisamt in Verbindung. Generelle Regelungen werden zeitnah erstellt.

STUDIERENDEN-SERVICE

Fragen im Zusammenhang mit Corona richten Sie bitte weiterhin an info_corona@rwu.de

Während der Sprechzeiten ist der Studierenden-Service weiterhin telefonisch erreichbar.

Anträge und Dokumente werfen Sie bitte in die Postfächer des Zulassungs- bzw. Prüfungsamtes ein, senden diese per Post oder schicken sie per Mail an die für Ihren Studiengang zuständige Mitarbeiterin.

Einem Exmatrikulationsantrag nach erfolgreich beendetem Studium ist eine zusätzliche eidesstattliche Erklärung zur Entlastung hinzuzufügen. Sie finden das Formular im Downloadbereich des Prüfungsamtes. Sie ersetzt die bisherigen Entlastungs-Unterschriften der jeweiligen Hochschulabteilung.

Abschlussarbeiten können in den Briefkasten vor dem Hauptgebäude eingeworfen oder postalisch zugesendet werden. Bitte informieren Sie ihren Betreuer bzw. Ihre Betreuerin über die Abgabe der Arbeit.

Vorlesungsbetrieb

Vorlesungsbetrieb eingestellt

12. März 2020

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen des Landes mit Erlass vom 11. März 2020 darüber unterrichtet, dass der Vorlesungsbetrieb auf den 20. April 2020 verschoben wird bzw. bereits begonnene Vorlesungen bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen werden. Dies betrifft alle Lehr- und Prüfungsformate. Um einen einheitlichen und rechtssicheren Vorlesungsbeginn zu gewährleisten, fallen hierunter auch E-Learningformate.

Die auf Grund des Sturmtiefs „Sabine“ ursprünglich auf den 21. März 2020 verschobenen Prüfungen müssen abermals verschoben werden und finden voraussichtlich ab dem 20. April 2020 statt. Der genaue Ersatzprüfungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Corona Semesterstart

Start des Sommersemesters verschoben

11. März 2020

Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, wird in Baden-Württemberg der Beginn des Sommersemesters an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften verschoben. Die Vorlesungen und Seminare an der Hochschule Ravensburg-Weingarten beginnen voraussichtlich am 20. April 2020.

„Wir wollen den Prozess der Ausbreitung verlangsamen“, wird Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in den Stuttgarter Nachrichten zitiert. Bisher sei Baden-Württemberg noch in der Lage, die Infektionswege nachvollziehen zu können. Dies müsse möglichst lange so bleiben, so Bauer weiter.

Nähere Informationen folgen.

Corona Studienmesse

Studienmesse der RWU wird verschoben

9. März 2020

Die Hochschule Ravensburg-Weingarten trifft weitere Vorsichtsmaßnahmen aufgrund der aktuellen Entwicklungen. Deshalb wird nun die für den 26. März geplante Studienmesse bis auf weiteres verschoben.

Bei der Studienmesse stellt die Hochschule jährlich ihre Studienanbebote vor. An verschiedenen Ständen präsentieren Studierende und Lehrende die verschienden Studiengänge der RWU. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit an Workshops, Seminareinheiten, Experimente oder Vorträge teilzunehmen.

Da größere Veranstaltungen derzeit jedoch ein unötiges Risiko bieten, hat sich die Hochschule dazu entschieden, die Studienmessen auf einen unbestimmten Termin zu verschieben. Sobald ein neuer Termin für die Studienmesse gefunden wurde, wird dieser auf der Webseite bekanntgeben.

Corona Erstsemesterbegrüßung

Semesterbegrüßung abgesagt

6. März 2020

Die Hochschule Ravensburg-Weingarten hat im Zuge der ansteigenden Zahl an Corona-Infektionsfällen ihren Semesterauftakt im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten abgesagt. Der größte Teil der Veranstaltungen zum Beginn des Sommersemesters am 16. März werde jedoch stattfinden, lässt die Hochschule wissen.

„Die offizielle Begrüßung zum Semesterstart durch die Hochschulleitung und den Oberbürgermeister ist uns wichtig“, sagt Professor Dr. Thomas Spägele. Sie sei aber für den Start ins Studium nicht zwingend erforderlich. „Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, in der aktuellen Situation darauf zu verzichten, mehrere hundert Menschen in einem Raum zusammenzubringen“, so der Hochschul-Rektor.

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat die Hochschule Verhaltensregeln an ihre Mitglieder kommuniziert. Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgefordert, vorerst zuhause zu bleiben, wenn sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht. Bei der Festlegung der Risikogebiete folgt die Hochschule dem Robert Koch Institut.

„Es handelt sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme“, sagt Henning Rudewig. „Wir folgen den Empfehlungen der zuständigen Behörden.“ Ein Ausfall oder eine Verschiebung des Semesterstarts sei jedoch bisher nicht geplant. „Wir bemühen uns, den Hochschulbetrieb am Laufen zu halten, ohne dabei Studierende oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gefährden“, so der Kanzler der Hochschule.

Umgang mit Corona

Umgang mit Coronavirus an der RWU

Welche Vorsorgemaßnahmen werden an der RWU getroffen, um einer Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken?

Auf Grund der stetigen Zunahme der Zahl der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Personen in Baden-Württemberg sind in unserem Land und damit auch im Geschäftsbereich des Wissenschaftsministeriums weitere Maßnahmen erforderlich, die der Unterstützung der bundesweiten Maßnahmen dienen und das Ziel haben, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Vorlesungs- und Hochschulbetrieb

Das Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen des Landes mit Erlass vom 11. März 2020 darüber unterrichtet, dass der Vorlesungsbetrieb auf den 20. April 2020 verschoben wird bzw. bereits begonnene Vorlesungen bis zu diesem Zeitpunkt unterbrochen werden. Dies betrifft alle Lehr- und Prüfungsformate. Um einen einheitlichen und rechtssicheren Vorlesungsbeginn zu gewährleisten, fallen hierunter auch E-Learningformate.

Die auf Grund des Sturmtiefs „Sabine“ ursprünglich auf den 21. März 2020 verschobenen Prüfungen werden voraussichtlich ab dem 20. April 2020 stattfinden. Der genaue Ersatzprüfungstermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Bachelor- und Masterabschlusskolloquien können unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt werden.

Der vom Senat beschlossene Terminplan wird überarbeitet. Gremiensitzungen finden bis zum 20. April 2020 nur insoweit statt, als dass sie zwingend erforderlich sind.

Tagungen, Kongresse oder andere Termine mit externer Beteiligung an der Hochschule, sind auf das zwingend notwendige Maß zu begrenzen.

Die Fragen rund um eine Verlängerung des Vorlesungsbetriebs, wegen des verspäteten Beginns, werden in Absprache mit dem Wissenschaftsministerium und unter Beachtung der Senatszuständigkeit derzeit geklärt. Informationen hierzu folgen zu gegebener Zeit.

Hinweise und Verhaltensregeln

Beschäftigte, die typische Erkältungs- und Grippesymptome zeigen, sind aufgefordert, zuhause zu bleiben. Die Regelungen zu krankheitsbedingter Abwesenheit gelten unverändert. Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen.

Alle Beschäftigten der Hochschule sind aufgerufen, auch Besprechungen, Veranstaltungen und sonstige Termine auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Bitte versuchen Sie technische Möglichkeiten wie Telefon- oder Videokonferenzen verstärkt einzusetzen.

Beschäftigte, die aufgrund chronischer Erkrankung oder anderer Ursachen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, sind aufgefordert, das Gespräch mit ihren Vorgesetzten zu suchen. Ziel muss es in solchen Fällen sein, den Betroffenen vorübergehend die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice einzuräumen. Soweit Homeoffice nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein sollte, ist auch die Möglichkeit der Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge zu prüfen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung.

Sollte die Kita oder Schule Ihres Kindes aufgrund von Coronavirus-Erkrankungen schließen, müssen die Beschäftigten für die Betreuung Ihres Kindes selbst Sorge tragen. Kann die erforderliche Kinderbetreuung auch dann nicht sichergestellt werden, haben die Beschäftigten die Möglichkeit, Erholungsurlaub oder Zeitguthaben einzusetzen oder auch unbezahlten Urlaub zu nehmen. Ferner kann mit den Vorgesetzten die Möglichkeit einer Homeoffice-Beschäftigung abgesprochen werden. Sollte das Kind eines gesetzlich Versicherten selbst erkrankt sein, hat ein Elternteil pro Kalenderjahr den Anspruch auf zehn Tage Beurlaubung und kann „Kinderkrankengeld“ für diese Zeit erhalten.

Rückkehrende aus Risikogebieten

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in den vergangenen Wochen eine wachsende Zahl von Regionen zu Risikogebieten bzw. besonders betroffenen Gebieten erklärt. Bitte informieren Sie sich über die Webseite des RKI  oder über die Medien regelmäßig zur aktuellen Lage, insbesondere nach der Rückkehr von Reisen.

Beschäftigte und Studierende, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, werden aufgefordert, zuhause zu arbeiten. Falls sich typische Erkältungs- oder Grippesymptome einstellen, sollten Sie sich zunächst nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die zurückliegende Reise mit Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Hausärztin beraten. Bitte setzen Sie sich nachfolgend mit der Hochschule in Verbindung - die Studierenden mit der Studierendenverwaltung, telefonisch unter der Telefonnummer 0751/501 9344, Beschäftigte mit ihren jeweiligen Vorgesetzten.

Die Vorgesetzten sind aufgefordert, soweit aus dienstlichen Gründen vertretbar, mit Rückkehrenden aus Risikogebieten flexible und eigenständige Arbeitsformen zu vereinbaren, wie beispielsweise Homeoffice. Sollte dies nicht möglich sein, bleiben diese Personen in Absprache mit ihren Vorgesetzten von dem Zeitpunkt an gerechnet, an dem sie das Risikogebiet verlassen haben, 14 Tage zuhause. Nach Prüfung des Falls werden diese Beschäftigte unter Fortzahlung der Bezüge bzw. des Lohns für diese Dauer freigestellt.

Dienstreisen und Exkursionen

Dienstreisen oder Exkursionen in Risikogebiete oder ein besonders betroffenes Gebiet sind untersagt, soweit diese bereits genehmigt wurden, sind die Dienstreisegenehmigungen zu widerrufen.

Im Übrigen sind Dienstreisen oder Exkursionen nur insoweit zu genehmigen, als dass sie unabdingbar notwendig sind.

Kommunikation

Für Ihre weiteren Fragen hat die Hochschule folgende E-Mail-Adresse eingerichtet: info_corona@rwu.de

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig über die Website unserer Hochschule. Diese wird bei Änderungen fortlaufend aktualisiert.

Vorsorge: Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Husten und niesen Sie selbst in ein Einwegtaschentuch oder in die Armebeuge. Waschen Sie sich danach die Hände.
  • Verwenden Sie nur Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese nach Gebrauch in einen Mülleimer.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.
  • Zusätzlich wurden von der Hochschule Spender mit Desinfektionsmittel beschafft, die an verschiedenen zentralen Orten der Hochschule aufgestellt werden.

Symptome: Woran erkenne ich eine mögliche Erkrankung?

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt rund zehn Tage (ein bis 14 Tage). Besucherinnen und Besucher, Studierende und Reiserückkehrer*innen, die sich in den letzten Wochen in Risikogebieten aufgehalten haben, sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber, Husten, Atemnot, Schnupfen
  • Halsschmerzen, Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

An wen soll ich mich wenden?

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Einreise aus einem dieser Gebiete Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln,

  • suchen Sie nach telefonischer Anmeldung unter Hinweis auf Ihre Reise einen Arzt auf
  • vermeiden Sie unnötige Kontakte
  • bleiben Sie zu Hause
  • halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen (Husten und Niesetiquette)
  • waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife, vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund (Händehygiene).

Anlaufstellen bei möglichen Verdachtsfällen

  • Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
    0711 904-39555
    (Telefonhotline: werktags 9 bis 16 Uhr)
  • Landratsamt Ravensburg
    Gesundheitsamt
    Gartenstraße 107, 88212 Ravensburg
    0751 85-5311
    ges@landkreis-ravensburg.de

Allgemeine Informationen zum Coronavirus und zur Lage in Baden-Württemberg:

Präsenz-Unterricht bis 31. August ausgesetzt.

31. März 2021

Der Präsenz-Studienbetrieb an der RWU bleibt bis einschließlich 31. August (Ende des Sommersemesters) ausgesetzt.

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (ab 30. März 2021)

Corona-Verordnung Studienbetrieb (ab 30. März 2021)

Corona Verordnungen Baden-Württemberg

CURRENT STATE ORDINANCES

Corona ordinance study operation (from August 23, 2021)

Corona ordinance of the state of Baden-Württemberg (from July 26, 2021)

At a glance Corona measures in 4 incidence levels (BW from 26.07.2021)