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Pressemitteilung

„Was aussieht wie ein Endpunkt, wird ein Startpunkt sein“

Abschlussfeier Fakultät T Sommersemester 2019

71 Absolventinnen und Absolventen schlossen im Sommersemester ihr Studium an der Fakultät Technologie und Management ab und bekamen nun ihre Abschlussurkunden übereicht. Mit 29 Studierenden war „Wirtschaftsingenieurwesen“ als stärkster Studiengang vertreten, gefolgt von „Betriebswirtschaftslehre und Management“. Insgesamt 16 Studentinnen und Studenten schlossen einen Master-Studiengang ab.

Von Seiten des Rektorates gratulierte Prorektor Professor Dr. Michael Pfeffer den Absolventinnen und Absolventen. Mit einem Zitat von René Descartes richtete er den Blick zurück an den Anfang der Studienzeit. „Der Zweifel“, so Pfeffer mit den Worten des französischen Philosophen, „ist der Anfang der Weisheit“. Und der Dekan der Fakultät Technologie und Management verwies darauf, dass Veränderungen als Chancen zur Gestaltung zu sehen seien. „Was für Sie heute wie ein Endpunkt aussieht“, so Professor Dr. Nils Hagen, „wird ein Startpunkt sein.“

„Dummheit ist zu glauben, genug zu wissen.“

Die Preise des Vereins der Absolventen gingen an Michael Braig („Technik Entwicklung“) und an Max Gehweiler („Technik-Management & Optimierung“). Nico Kull und Kai Lang übergaben den Preis der Verfassten Studierendenschaft an Dennis Mager („Technik Entwicklung“). Er habe sich in den verschiedenen hochschulpolitischen Gremien eingebracht und die Fachschaft wesentlich mit aufgebaut und neu strukturiert, so die Laudatoren. „Und er hilft immer und jedem.“

Für den musikalischen Rahmen des Abends sorgten Caroline Nachbaur (Gesang) und Martin Sauter (Gitarre). Seine Rede schloss Nils Hagen mit einem Zitat von Konfuzius. Dummheit sei nicht, wenig zu wissen, auch nicht, wenig wissen zu wollen. „Dummheit ist zu glauben, genug zu wissen.“